Kategorie: Gemeinden

Schlafende kleine Zorros

Während sich rundherum der Frühling ausbreitet, denkt der Gartenschläfer noch nicht einmal ans Aufwachen. Schlafen ist seine Überlebensstrategie. Da die Bilch-Art nur im Schutz der Dunkelheit und – entgegen seinem Namen – meist im Wald unterwegs ist, bleibt der ausdauernde Schläfer mit der auffälligen Zorro-Maske vielerorts unentdeckt.

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Freiwillig im Einsatz

Über 30 Einsätze und 520 Personentage Freiwilligen-Arbeit wurden im letzten Jahr in der Landschaftspflege für die Region geleistet: Schwent-Einsätze, Baumpflanz-Aktionen, Heckenaufwertungen, Neophyten-Bekämpfung, Bau von Kleinstrukturen, Unterhalt von Naturlehrpfaden und weitere Aufwertungsmassnahmen hat der Naturpark Gantrisch mit den Freiwilligen umgesetzt. Fabian Reichenbach, Bereichsleiter Natur & Landschaft im Naturpark Gantrisch, schaut auf ein produktives Jahr zurück.

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Ein Garten für alle

Noch im Naturpark, aber schon in unmittelbarer Nähe zur Gemeinde Köniz liegt das Dorf Oberbalm. Wallfahrtskirche, Balmberg und die weitere Umgebung sind beliebte Wanderziele. Daneben verfügt die kleine Gemeinde über eine Attraktion, die sich sehen lassen kann: einen Schaugarten namens «Chrut u Uchrut». Seit über zehn Jahren wird er vom Landfrauenverein gehegt und gepflegt.

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Generationengarten

Kinder der 1. bis 6. Klasse können im Freizeitkurs erste Erfahrungen im Anbau von Gemüse machen. Wo wachsen meine Pommes? Was krabbelt da, inwiefern sind die Bodenlebewesen mitverantwortlich? Die Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten die kleinen Gärtnerinnen und Gärtner beim Arbeiten im eigenen Beet.

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Biodiversität und Vielfalt

Die traditionelle Gartenkultur und Landwirtschaft haben in der Schweiz über die Jahrhunderte eine immense Sortenvielfalt hervorgebracht. Diesen genetischen Schatz lebendig zu erhalten und zu nutzen, hat sich die Stiftung ProSpecieRara seit 1982 auf die Fahne geschrieben. Wir alle können dies im eigenen Garten anwenden.

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Frühlingstour im Muscherenschlund

Wenn die Sonne im März höher steigt und die Märe, der Schafarnisch, der Widdergalm und die Kaiseregg dem Muscherenschlund wieder etwas mehr Sonne gönnen, ist der ideale Zeitpunkt für diese Schneeschuhtour gekommen.

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FoodTrail Gantrisch: Neue Spezialitäten

Die erfolgreiche kulinarische Schnitzeljagd startet mit neuen Spezialitäten und überarbeiteten Rätseln in die Saison 2022. Weiterhin gibt es im oberen Gürbetal wunderbare Landschaften, interessante Produzentinnen und Produzenten sowie regionale Produkte zu entdecken.

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Endlich: WAHOGA

Nein, das ist kein Nieser, sondern der Name der «Wald- und Holztage Gantrisch» in Rüsch­egg. Ursprünglich waren sie für das Jahr 2020 geplant. Nun sieht es für 2022 gut aus. 300 Schülerinnen und Schüler sowie 600 bis 1000 Besucherinnen und Besucher werden erwartet. Die rund 30 Postenbetreibenden und das OK freuen sich: «Endlich starten wir in die heisse Phase der Planung.»

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Gantrisch im Ohr

Der neue Podcast aus und über die Region: Wer steckt eigentlich hinter dem Naturpark Gantrisch und woher kommt diese Leidenschaft für die Region? Monatlich schauen wir hinter die Kulissen, nehmen verschiedenste Projekte unter die Lupe und plaudern aus dem Nähkästchen.

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Wer steht für Natur, Land und Leute?

Am 27. März wählen die Bernerinnen und Berner ihre Vertretungen für den Grossen Rat sowie den Regierungsrat. 2213 Personen könnten sich vorstellen, ein solches politisches Amt zu übernehmen. Wer von ihnen hat ein besonderes Augenmerk für die etwas weniger besiedelten und natürlichen Regionen des Kantons?

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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