
Sommertipps
präsentiert von Schwarzsee-Senseland Tourismus & Kaisereggbahnen Schwarzsee

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Für jede Jahreszeit ein regionales Gericht mit einem mundenden Tropfen

«Die Ziege hob ihren struppigen Kopf und liess ein unwilliges Meckern hören. Mit zwei, drei Sätzen entschwand sie in das Gestrüpp am Waldrand. Die gebieterische Stimme ihres Hirten überhörte sie gefliessentlich.»

Schon früh stehen Jugendliche vor grossen Entscheidungen: Welche Ausbildung passt zu mir? Als was möchte ich einmal arbeiten? Und was braucht es, damit ich mich in einem Betrieb wohl fühle? Es ist eine grosse Herausforderung, Antworten auf diese Fragen zu finden. Denn wer ganz am Anfang seines Berufslebens steht, hat noch keinen Vergleich. Häufig wissen wir erst aus der Erfahrung heraus, was uns an der Arbeit oder einem Arbeitgeber gefällt und was nicht.

Innerlich alarmierte Kinder können Ängste entwickeln. Sind sie mit einer sicheren erwachsenen Person verbunden und können sie Gefühle zulassen, lernen sie, damit umzugehen und sie zu überwinden. Simona Zäh aus Toffen hilft Eltern und anderen Bezugspersonen im ganzen deutschsprachigen Raum, Kinder und Teenager von innen heraus zu verstehen.

Kürzlich als ich im Generationehuus Schwarzenburg war, kam eine ältere Frau den Weg hoch und fragte mich, ob sie kurz auf dem langen Bänkli vor dem Haus warten dürfe? «Selbstverständlich» sage ich zu ihr und sie nahm Platz. Ich goss die Blumen und mein Blick wandte sich dieser Frau zu. Irgendwie kam sie mir etwas verloren vor, oder war es die viel zu lange Bank, die mir diesen Eindruck hinterliess? Im Nu nahm auch ich Platz neben dieser Frau und sie lächelte mich an.

Ein neues Logo, neue Leute, neue Aufgaben, alter Erfolg. Die 85. GV legt Zeugnis einer Erfolgsgeschichte ab. Doch der Schwarzsee ist auch ein emotionales Stücklein Erde, seine Entwicklung bewegt die Gemüter.

Insgesamt 90 Schwinger, davon 26 Eidgenossen, sowie Festsieger der laufenden Saison, messen sich am 18. Juni beim einzigen kranzberechtigten Bergschwinget in der Südwestschweiz auf dem idyllisch gelegenen Schwingplatz beim Schwarzsee. Das verspricht einiges an Hochspannung.

Traktoren im harten aber fairen Pulling-Wettbewerb, so auch dieses Jahr in Zimmerwald. Vom 7. bis 9. Juli dürfen sich Besuchende dort auf spektakuläre Durchgänge, Feststimmung und unterschiedlichste Maschinen freuen.

Bund und Kanton Bern unterstützen seit 2008 im Rahmen der Neuen Regionalpolitik (NRP) Berggebiete und Grenzregionen in ihrer regionalwirtschaftlichen Entwicklung. Der Verein Bike Region Voralpen hat für das NRP-Projekt «Aufbau Mountainbike- und Fahrradregion Gantrisch» in einer ersten Projektphase geeignete Strategien und Grobkonzepte erarbeitet. Darauf aufbauend stehen nun Entwicklung und Umsetzung des Detailkonzeptes an. Die Gantrisch Zeitung hat sich über die konkretisierten Pläne mit Manuela Huber, Geschäftsführerin des Vereins Bike Region Voralpen, unterhalten.
Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.
Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.
Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.
Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.
Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.