
Die Loipen rufen
Die Gegend um den Gurnigelpass lockt im Winter viele Langläuferinnen und Langläufer in den Schnee. Der Loppet als Wettkampf für Klein und Gross ist für viele von ihnen ein Saisonhöhepunkt.

Die Gegend um den Gurnigelpass lockt im Winter viele Langläuferinnen und Langläufer in den Schnee. Der Loppet als Wettkampf für Klein und Gross ist für viele von ihnen ein Saisonhöhepunkt.

Auch wenn sie im normalen Leben durchaus liebenswürdige Menschen sind, werden die Schwinger im Fachjargon «Böse» genannt. Und, darüber bestehen nicht die geringsten Zweifel, der «Böseste» unter all den «Bösen» ist seit mindestens zwei Jahren der Schwarzenburger Fabian Staudenmann.

1996 von einer Handvoll engagierter Guggisberger gegründet, ist der Verein Unihockeyclub Guggisberg (UHC) heute auf rund 240 Mitglieder herangewachsen. Mit einem aktiven Vereinsleben engagieren sie sich ich für ein lebendiges Miteinander in der ganzen Region Gantrisch.

Benjamin Marti, SVP-Grossrat seit zweieinhalb Jahren, ist seit 2012 im Belper Gemeinderat und seit 2017 Gemeindepräsident. An den letzten Wahlen stellte er sich nicht mehr zur Verfügung. In seine Amtszeit fällt die Sanierung zweier Schulhäuser – eine davon erfolgreich, die andere noch ausstehend – und eine weitere grosse Abstimmungsniederlage. Aber auch die Modernisierung der Verwaltung, noch dazu während einer Pandemie – und ein Engagement, das in Werteüberzeugungen gründet.

Der Nahostkonflikt ist allgegenwärtig, besonders seit dem Überfall der Hamas am 7. Oktober 2023. Die Gewalt und das Leid der Bevölkerung lässt viele Menschen in Europa ohnmächtig zurück. Auch Christoph Jungen, Theologe und Pfarrer der reformierten Kirchgemeinde Thurnen, kennt Gefühle der Hilflosigkeit. Mehr als 25-mal reiste er nach Nahost, um vor Ort den Konflikt besser verstehen zu können.

Rund 100 Personen stimmten am 6. November sämtlichen Geschäften zu. Ebenfalls wurden drei neue Mitglieder in den Vorstand gewählt. Der anschliessende Apéro bot Köstlichkeiten aus der «Schatztruhe» der Region.

Sie gehören zu den Besten des Landes. Kein billiger Werbespruch, sondern ein Blick auf die vielen Auszeichnungen der Metzgerei Schwander. Dieses Jahr gewinnt sie zehn Goldmedaillen.

Nach zehn Jahren geht Ruth Gfeller in den wohlverdienten Ruhestand. Die Geschäftsleitung der Spitex Gantrisch übernimmt Wolfgang Stubner. Viel Erfahrung geht, viel Wissen kommt.

Auf Initiative des Naturparks Gantrisch trafen sich Mitte November in Schwarzenburg Planerinnen, Architekten, Gemeindemitarbeitende und die interessierte Öffentlichkeit zum ersten regionalen Forum für Baukultur und Energie. Die Tagung mit vielseitigem Programm bot viel Raum, sich über aktuelle Herausforderungen auszutauschen und das Bewusstsein für den Erhalt wertvoller Bausubstanz, moderne Wohnraumansprüche und energetisch sinnvolle Lösungen zu schärfen.

Eine grosse Besucherumfrage auf dem Gurnigel hatte zum Ziel, das Handeln von Personen, die im Naturpark Freizeitaktivitäten ausüben, besser zu verstehen. Diese Forschungsarbeit wurde von Dr. Roger Bär der Uni Bern durchgeführt. Mit den Erkenntnissen erhofft sich der Naturpark Gantrisch, die Sensibilisierungsarbeiten wirksamer gestalten zu können.
Wer an einem Sommerabend der Gürbe entlang spaziert, fühlt sich mitten in der Natur. Wer im Gurnigel abseits der Wege Pilze sucht, glaubt sich fast in der Wildnis. Und spätestens auf einer Bergwanderung scheint die Zivilisation weit weg zu sein.
Gewerbeausstellung bei vielerorts vollen Auftragsbüchern: Am Belp-Fest von Mitte Mai zeigten die Gewerbler, dass sie zum Dorfleben gehören. Gemeinderat Hans-Peter Iseli und Belper-KMU-Präsidentin Nicole Jost geben Einblick in die Planung des Grossanlasses.
«Das erste Mal seit Jahrzehnten sind diese Werke unserer Sammlung wieder in der Öffentlichkeit zu sehen», sagt Michael Peter, Kurator der Sonderausstellung in der Abegg-Stiftung. Bis im November zeigt das Museum in Riggisberg Textilien aus dem spätantiken Wohnen. Die farbigen und sorgfältig bearbeiteten Stofffragmente sind nicht nur schön anzusehen, sondern tragen eine facettenreiche Geschichte in sich.
Wildnis spaltet die Geister. Bei den einen löst sie Faszination und Sehnsucht aus. Andere bestehen auf einem konsequenten Management der Natur. Wie weit hat sich der moderne Mensch heute von seinen natürlichen Grundlagen abgekoppelt? Und inwiefern beeinflussen ungehindert waltende Naturkräfte unser physisches und seelisches Wohlbefinden? Sind wir womöglich gar existenziell auf das Wilde angewiesen?
Ob Balkonkistli, wilde Ecke, Sandlinse oder Schulprojekt: Jeder Beitrag bringt mehr Farbe und Leben ins Gürbetal. Die sechs Beispiele zeigen, wie einfach der erste Schritt sein kann – und wie aus vielen kleinen Ideen gemeinsam etwas Grosses wächst.