Kategorie: Guggisberg

Heimat für Mensch und Tier

Ein Haus im Grünen, Tiere, Ruhe, Aussicht – davon träumen viele. Niklaus und Ruth Köpplin haben sich diesen Traum erfüllt, auch wenn es Schattenseiten gab. «Wir würden alles nochmals genau gleich machen», schauen sie auf bald vier bewegte Jahrzehnte zurück.

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Heimat auf dem Teller

Seit dem 19. Jahrhundert kocht, gart, rüstet, dünstet und verwöhnt ein und dieselbe Familie aus Guggisberg Einkehrende von nah und fern. Kaum jemand weiss besser, wie Heimat schmeckt und riecht. Regula und Roger Aebischer haben ihre Heimat im Löwen Riffenmatt gefunden und diese landet immer auch ein wenig auf dem Teller.

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Auf der Baumkrone hockt einer und lächelt

«Mens sana in corpore sano» (ein gesunder Geist in einem gesunden Köper), das schrieb einst der römische Dichter Juvenal. Es ist, als hätte er den beliebtesten welschen Guggisberger beschrieben: François Mauron. Ihn als Extremsportler zu bezeichnen wäre keinesfalls falsch, aber dann müsste man ihn auch als Extremdenker betiteln – im gleichen Atemzug.

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Wie ein Widder den Wasserkreislauf sichert

In der Kategorie «Natur und Landschaft» vergab die Jury den Innovationspreis an die Alpgenossenschaft Grenchenberg. Sie wurde für ihr Wasserfassungssystem und ein nachhaltiges PV-Projekt ausgezeichnet – nach Meinung der Jury ein «Leuchtturm».

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Altes bewahren, Neues gestalten

Der Verein Vreneli Dorf Guggisberg hat den Innovationspreis in der Kategorie «Nachhaltige Wirtschaft» gewonnen. Drei Teilprojekte, viele kreative Köpfe und noch mehr helfende Hände – all das war die Grundlage für dieses preisgekrönte Projekt.

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Der «Böse» diesmal ganz nett

Auch wenn sie im normalen Leben durchaus liebenswürdige Menschen sind, werden die Schwinger im Fachjargon «Böse» genannt. Und, darüber bestehen nicht die geringsten Zweifel, der «Böseste» unter all den «Bösen» ist seit mindestens zwei Jahren der Schwarzenburger Fabian Staudenmann.

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Einer für alle, alle für einen

1996 von einer Handvoll engagierter Guggisberger gegründet, ist der Verein Unihockeyclub Guggisberg (UHC) heute auf rund 240 Mitglieder herangewachsen. Mit einem aktiven Vereinsleben engagieren sie sich ich für ein lebendiges Miteinander in der ganzen Region Gantrisch.

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«Bi üs deheim»

Einmal mehr sollen neue Pächter das altehrwürdige Ottenleuebad im neuen Glanz erstrahlen lassen. Doch diesmal ist die Hoffnung und Zuversicht gross, denn die neuen Pächter Franziska und Ron Robberegt sind eng mit der Region verbunden und wissen, was sich die Einheimischen wünschen. Denn nebst den Touristen soll das Ottenleuebad auch ein wichtiger Treffpunkt für die Hiesigen werden.

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Selbst ist der Gast

Es fehle an Gastzimmern im Gantrischgebiet? Das «Ottenleuebad» wirkt dagegen. Nach einem Jahr Bauzeit stehen drei Hotelzimmer, drei Wohnungen und sieben Studios bereit. Die Gäste können dabei selbst einchecken.

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Aktuelle Berichte

Wildnis – ein schöner Mythos?

Wer an einem Sommerabend der Gürbe entlang spaziert, fühlt sich mitten in der Natur. Wer im Gurnigel abseits der Wege Pilze sucht, glaubt sich fast in der Wildnis. Und spätestens auf einer Bergwanderung scheint die Zivilisation weit weg zu sein.

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«Ein Dorf braucht Gemeinschaft»

Gewerbeausstellung bei vielerorts vollen Auftragsbüchern: Am Belp-Fest von Mitte Mai zeigten die Gewerbler, dass sie zum Dorfleben gehören. Gemeinderat Hans-Peter Iseli und Belper-KMU-Präsidentin Nicole Jost geben Einblick in die Planung des Grossanlasses.

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Zuhause in der Spätantike

«Das erste Mal seit Jahrzehnten sind diese Werke unserer Sammlung wieder in der Öffentlichkeit zu sehen», sagt Michael Peter, Kurator der Sonderausstellung in der Abegg-Stiftung. Bis im November zeigt das Museum in Riggisberg Textilien aus dem spätantiken Wohnen. Die farbigen und sorgfältig bearbeiteten Stofffragmente sind nicht nur schön anzusehen, sondern tragen eine facettenreiche Geschichte in sich.

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Unkontrollierbare Naturkräfte

Wildnis spaltet die Geister. Bei den einen löst sie Faszination und Sehnsucht aus. Andere bestehen auf einem konsequenten Management der Natur. Wie weit hat sich der moderne Mensch heute von seinen natürlichen Grundlagen abgekoppelt? Und inwiefern beeinflussen ungehindert waltende Naturkräfte unser physisches und seelisches Wohlbefinden? Sind wir womöglich gar existenziell auf das Wilde angewiesen?

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Kleine Flächen, grosse Wirkung

Ob Balkonkistli, wilde Ecke, Sandlinse oder Schulprojekt: Jeder Beitrag bringt mehr Farbe und Leben ins Gürbetal. Die sechs Beispiele zeigen, wie einfach der erste Schritt sein kann – und wie aus vielen kleinen Ideen gemeinsam etwas Grosses wächst.

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