Kategorie: Guggisberg

Skitourismus im Gantrisch – Gefahren und Chancen

Die Saison 2020/2021 ist eine der schneereichsten der letzten Jahre. Durchschnittlich werden die Schneetage aber von Jahr zu Jahr weniger. Skilifte in Höhengraden wie dem Gantrischgebiet haben es nicht einfach, den Betrieb aufrechtzuerhalten. Wie soll das weiter gehen? Stephan Lanz, Präsident Verein Wintersport Gantrisch, im Interview.

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Wahlen in Guggisberg

Diesen Herbst wurde oder wird in Thurnen, Toffen, Wattenwil, Gerzensee, Schwarzenburg und Guggisberg das Gemeindepräsidium neu vergeben. Während fünf abtretende Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten bereits in der letzten «Gantrisch Zeitung» vorgestellt wurden, haben wir diesmal bei Hanspeter Schneiter aus Guggisberg nachgefragt.

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«Keinen schöneren Beruf!»

Knapp 41 Jahre lang unterrichtete Johannes Josi an den Guggisberger Schulen Riedstätt und Hirschmatt. Seine Erinnerungen geben einen Einblick in die Schulwelt von früher.

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1000 Kilometer pro Woche

Die von Streusiedlungen geprägte Gemeinde musste sechs von acht Schulhäusern schliessen. Ein ausgeklügeltes Transportsystem ermöglicht auch den Kindern mit den abgelegensten Wohnorten den Schulbesuch.

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Klischees gehören dazu

Der Verein Nakultur bietet interkulturelles Lernen durch Naturarbeit und Begegnung. Initiant Oliver Schneitter hat zudem die «Stiftung Urgestein» übernommen, um vermehrt in der Region Gantrisch Projekte anbieten zu können. Ein erster kleiner Schritt fand hoch oben auf dem «Ochsen» statt.

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Lebensbejahend in den Lebensabend

Für Marianne und Röbi Haeni ist Landwirtschaft eine Frage der Haltung. Wie man mit den Lebenskräften von Tier, Pflanze, Boden und Mensch umgeht und sie aus dem Potential des Standortes weiterentwickelt. Seit 32 Jahren bewirtschaften sie den «Steiacher» in Guggisberg deshalb biodynamisch.

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Kunsthandwerk bis zur letzten Saite

Zurückgezogen am nördlichen Fuss des Guggershörnli liegen lose verstreut ein paar Bauernhöfe. In einem davon werden weder Kühe gemolken noch Rinder gemästet; in einem dieser Höfe entstehen Harfen. Hier lebt und arbeitet Christoph Mani mit seiner Familie; er ist einer der letzten Harfenbauer der Schweiz.

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Endlich: Der Dorfrundgang Guggisberg wird eröffnet

Auf Basis des Guggisbergliedes und der damit verknüpften Vreneli-Geschichte ist die Idee zum «Vreneli-Dorf» in Guggisberg entstanden. Es werden dereinst unter anderem Themenbereiche wie das Leben im 17. Jahrhundert, die Liebe und der Verzicht sowie Heimweh, Sehnsucht und Heimat beleuchtet.

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Mystische Übergänge

Im Gantrisch ist noch viel urtümliche Natur zu finden. Diese kann ein Übergang in die Welt der Geister und Naturkräfte sein, weiss Andreas Sommer. An einem seiner
liebsten «Übergangsorte» erzählt er von Grenzen und Verbindungen.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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