Kategorie: Guggisberg

Ein gesunder Boden bringt Frucht

Die Interessengemeinschaft «Freundeskreis Mutter Natur» ist entstanden, um den Anbau einer vielfältigen Nahrungskette in der Region zu optimieren. Gemeinsam Lösungen anstreben, lautet das Ziel. Das jüngste Projekt: die Anschaffung eines Standdreschers.

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Die Hymne von Sangernboden

Sie standen bei hunderten von Auftritten auf der Bühne, haben tausende von Proben mitgemacht und unendlich viele Stunden an Festen mitgeholfen. Seit der «Jodlerklub Flüehblüemli Sangernboden» 1971 die ersten Takte gesungen hat, sind Hans Pfeuti und Alfred Michel mit von der Partie. Eigentlich gehören sie fast ein wenig zum Ortsbild. So wie das Kirchlein, das stolz über dem kleinen Weiler thront.

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Frühlingstour im Muscherenschlund

Wenn die Sonne im März höher steigt und die Märe, der Schafarnisch, der Widdergalm und die Kaiseregg dem Muscherenschlund wieder etwas mehr Sonne gönnen, ist der ideale Zeitpunkt für diese Schneeschuhtour gekommen.

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Einladung in die Oase

Sarah Priti Casini bewirtschaftet mit ihrm Mann Sergio und den drei Kindern einen Bio-Bergbauernhof in Sangerboden. Sie gestalten Schritt für Schritt ein „alpines Paradies“ mit einem intakten Naturkreislauf, einer möglichst breiten Artenvielfalt und ausreichendem Nahrungsangebot für Mensch und Tier. Auf dem Foto trägt sie eine Rückenspritze mit biodynamischen Präparaten.

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Gut zu essen will Weile haben

Es gibt Dinge, die ändern sich glücklicherweise nie. Sie trotzen den Moden und werden selber zu festen Werten. Dazu gehört der Sternen in Guggisberg. Seit dem Jahre 1790 kehren hier Gäste aus Nah und Fern ein; in den letzten 33 Jahren verwöhnt von Gabriela und Fritz Pfeuti.

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«Singen ist Freiheit»

In Guggisberg wird viel gesungen und Geselligkeit gelebt. Einer der drei Jodlerklubs feiert nächsten Frühling sein 50-jähriges Bestehen. Dank seinen jüngeren Mitgliedern ist für eine gute Durchmischung gesorgt.

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Eine elfte Chance

Auf den ersten Blick trifft man im beschaulichen Dorfkern von Guggisberg auf wenig junge Menschen. Aber nur auf den ersten. Denn hier befindet sich ein Schul- und Wohnheim, das elf Jugendlichen ein Zuhause und Unterstützung bietet.

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Einer für alle – alle für einen

Sie sind zwar nicht die drei Musketiere, die den Spruch geprägt haben, aber Dieter Müller, Hans Rudolf Scheuner und Simon Dürig sind drei Förster, die nach diesem Motto arbeiten. Schwarzenburg, Guggisberg und Rüschegg werden dank «Forst Gantrisch» ein Grossrevier.

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Eine Frage der Achtung

F78. Dieses Kürzel bezeichnet jene junge Wölfin, die in den letzten Monaten durch das Gantrischgebiet streift. Sie sorgt einerseits dafür, dass der Herdenschutzbeauftragte Peter Berger Risse erfassen muss. Sie erfreut andererseits jene Menschen, die sagen, die Gegend sei wie geschaffen für eine Wolfspopulation.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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