
Kreativität, die mundet
Rhonda Dorsey-Moser will eine Torte für einen Kindergeburtstag backen und ist dabei so gut, dass es Wellen schlägt. Inzwischen hat sie ihre eigene kleine Tortenbäckerei gegründet.

Rhonda Dorsey-Moser will eine Torte für einen Kindergeburtstag backen und ist dabei so gut, dass es Wellen schlägt. Inzwischen hat sie ihre eigene kleine Tortenbäckerei gegründet.

Die Schaumühle in Längenbühl zieht nach ihrem ersten Jahr eine positive Bilanz. Zudem wartet die Dittligmühle mit vielen Neuerungen auf.

Am 12. Februar hat der Bundesrat seine Botschaft zur Weiterentwicklung der Agrarpolitik ab 2022 (AP22+) verabschiedet. Darin versucht er, sowohl den Interessen der Landwirte wie auch den Anliegen der Bevölkerung nachzukommen. Die Umweltbelastung sowie der Verbrauch von nicht erneuerbaren Ressourcen sollen reduziert, die Effizienz der Betriebe gestärkt und der Mehrwert der landwirtschaftlichen Produkte besser zur Geltung gebracht werden.

Oft trügt die Idylle vom heimeligen Bauernhof: Mehrere Generationen unter einem Dach und Druck von aussen können Landwirte zur Verzweiflung treiben. Umso wichtiger, dass sie sich rechtzeitig Hilfe bei einer Vertrauens- oder Fachperson holen.

Als erster Koch der Region wird Patrick Germann aus Schwarzenburg in die Vereinigung
«Jeunes Restaurateurs» aufgenommen. Für ihn und seine Partnerin Franziska Ilg gehört zu Genuss auch Nachhaltigkeit, zu Tradition auch Innovation.

Damit sich eine Region nachhaltig entwickeln kann, braucht es Zeit. Die Biosphäre Entlebuch ist mit ihren bald 20 Jahren «Biosphäre» ein eindrückliches Beispiel dafür. Auch der Naturpark Gantrisch strebt langfristige Veränderung und Wertschöpfung an.

Seit Oktober 2015 bewirtschaftet und unterhält die Gemeinde Köniz die Wasserversorgung Oberbalm. Im Rahmen der technischen Integration werden nun verschiedene bauliche Massnahmen und Anpassungen nötig.

Mehrere Hundert Menschen jeden Alters laufen jeweils am dritten Augustsonntag eine zehn Kilometer lange Runde um Wattenwil. Zahlreiche Freiwillige setzen sich seit Jahren für diesen Anlass ein.

«Petra», «Sabine», «Tomris», «Bianca» und einige mehr – diesen Winter zogen gleich mehrere Sturmtiefs über die Schweiz und weckten Erinnerungen an «Burglind». Wie erging es unseren Wäldern bei diesen «Starkwindereignissen», wie es im Fachjargon heisst?

Auf der Erde werde es eng, doch Platz habe es genug: Ruth Sutter ist überzeugt, dass viele Landflächen an glückliche Hobbygärtnerinnen und -gärtner vermittelt werden können. Ihre Website hilft Suchenden, zueinander zu finden.
Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.
Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.
Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.
Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.
Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.