Autor: Salome Guida

Für die Begeisterung am Skifahren

Sieben Kilometer leichte bis mittelschwere Pisten mit Aussicht bis auf den Thunersee hinunter: Dafür muss man nicht weit fahren. Seit 1973 sind die Skilifte Gurnigel von der Wasserscheide nicht wegzudenken. Im Winterprogramm unzähliger Familien aus unserer Region haben sie einen festen Platz.

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Ein König auf dem Gipfel

Knapp 214’000 Menschen haben sich in den letzten viereinhalb Jahren ein YouTube-Video von Matthias König angeschaut. Darin fährt er auf Skiern das Matterhorn hinunter: Von 4’250 Metern Höhe stürzt sich der Alpinist in teilweise über 50° steile Hänge. Die Bewunderung und der Respekt der Skibergsteigergemeinschaft ist ihm sicher, wie man aus den Kommentaren unter dem Clip merkt.

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Viel Töfflärm und vom Naturpark zu wenig zu spüren?

Rückmeldungen von Besucherinnen und Besuchern aber auch der Bevölkerung des Naturparks geben einen guten Eindruck davon, wie er wahrgenommen wird. Meist mit Lob und Dankbarkeit, manchmal mit Kritik. Die «Gantrisch Zeitung» hat drei Exponentinnen und Exponenten gebeten, zu den häufigsten Kritikpunkten Stellung zu nehmen.

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«Höchst attraktive Wohnungen»

Am Entwicklungsstandort «Zelgli Ost» sollen Genossenschaftswohnungen entstehen. In Workshops mit der Bevölkerung stiessen hehre Absichten auf eine harte Realität. Trotzdem soll es möglich werden.

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Bärenrettung statt Zucht?

Während der definitive Standort der Bärengehege in der Region Gantrisch bald kommuniziert wird, regt sich in der Stadt Widerstand. Das Grüne Bündnis, die Alternative Linke und die Junge Alternative Bern haben vor Weihnachten eine Petition mit 2’300 Unterschriften beim Gemeinderat eingereicht. Die «Gantrisch Zeitung» hat nachgehakt, was die Gründe sind.

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Zeichnen, was man nicht sagen darf

Schon in der «Gantrischpost» zauberten seine Cartoons den Leserinnen und Lesern ein Schmunzeln ins Gesicht oder brachten sie zum Nachdenken. Mit seinen handkolorierten Zeichnungen bringt der Belper Künstler Sam Heger nun auch in der «Gantrisch Zeitung» komplexe Themen auf den Punkt. Oft transportieren seine Bilder eine Botschaft, ohne jedoch dabei belehrend zu wirken.

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Aktuelle Berichte

Aus einer Vision wird Wirklichkeit

Das Gürbetal ist ein buntes und fruchtbares Tal mit einer florierenden Landwirtschaft, die hochwertige Produkte erzeugt und vermarktet. Heute kehren Tiere zurück, die zeitweise verschwunden waren. Im Siedlungsraum entstehen wertvolle Lebensräume für Insekten und Vögel. In den Dörfern und entlang der Gürbe finden Menschen Erholung und Schatten. Einwohnerinnen und Einwohner, Landwirtinnen und Landwirte sowie die Gemeinden sind stolz auf das, was sie gemeinsam geschaffen haben. Weil viele mit anpacken. Weil Engagement sichtbar wird. Es ist ein wunderbarer Ort voller Leben. Es ist das lebendige Gürbetal. Und es liegt in der Zukunft.

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Den Traum ins Ziel geschoben

Der rund 100 kg schwere, muskelbepackte Pascal Moser stellte seine Explosivität und Schnellkraft an den Olympischen Winterspielen unter Beweis. Auch wenn es seinem neuen Viererbob-Team nur zu Rang 15 reichte: Der gebürtige Rüeggisberger erfüllte sich einen Traum.

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«Was ist dein ‹Warum›?»

Im neuen Stück des Theatervereins Toffen wird der Proberaum zur Bühne für menschliche Glanzstunden – aber auch Schattenseiten. Unter der musikalischen Leitung von Jan Martin Mächler und der Regie von Gian Pietro Incondi bringt das Ensemble eine Inszenierung auf die Bühne, die auf enge Zusammenarbeit setzt und tief in die menschliche Psyche greift. Die Premiere steht kurz bevor.

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Die Praxis im Dorf lassen

Hausärztinnen und Hausärzte tragen einen grossen Teil des Schweizer Gesundheitssystems, doch vielerorts fehlt die Nachfolge. In den kommenden Jahren stehen zahlreiche Pensionierungen an. Noch ist die Versorgung gesichert, doch Gemeinden und Vereine arbeiten an neuen Modellen, um die medizinische Grundversorgung langfristig zu gewähren.

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«Unsere Dörfer und die Region leben von ihren Vereinen»

Sie sind Treffpunkt, Netzwerk, Ausbildungsstätte und Charakterschmiede: die Vereine in unserer Region. Ihr Dienst für die Gesellschaft ist unbestritten, und ohne die Kultur der Ehrenamtlichkeit und der Mitsprache würde unser Demokratieverständnis leiden. Im Idealfall tragen Vereine auch etwas von Heimat in sich. Andreas Kehrli, Ehrenpräsident des FC Schwarzenburg und ehemaliger Gemeinderat, erzählt.

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