
Ein Höhepunkt im Wattenwiler Jahr
Mehrere Hundert Menschen jeden Alters laufen jeweils am dritten Augustsonntag eine zehn Kilometer lange Runde um Wattenwil. Zahlreiche Freiwillige setzen sich seit Jahren für diesen Anlass ein.

Mehrere Hundert Menschen jeden Alters laufen jeweils am dritten Augustsonntag eine zehn Kilometer lange Runde um Wattenwil. Zahlreiche Freiwillige setzen sich seit Jahren für diesen Anlass ein.

«Petra», «Sabine», «Tomris», «Bianca» und einige mehr – diesen Winter zogen gleich mehrere Sturmtiefs über die Schweiz und weckten Erinnerungen an «Burglind». Wie erging es unseren Wäldern bei diesen «Starkwindereignissen», wie es im Fachjargon heisst?

Auf der Erde werde es eng, doch Platz habe es genug: Ruth Sutter ist überzeugt, dass viele Landflächen an glückliche Hobbygärtnerinnen und -gärtner vermittelt werden können. Ihre Website hilft Suchenden, zueinander zu finden.

Wenn die Körner in den Mühlen ankommen, wird der Rest des Getreides meist als Liegeunterlage im Stall genutzt, wo es früher oder später zu Mist wird. Doch dieses Nebenprodukt der Lebensmittelproduktion verfügt über ausgezeichnete Eigenschaften. Erich Brand aus Niedermuhlern macht sich diese zunutze und hat damit ein einzigartiges Haus konstruiert.

Gerade in der Region Gantrisch ist ein schneller Internetanschluss nicht überall selbstverständlich. Viele wünschen sich dies jedoch – und immer mehr Betriebe sind darauf angewiesen. Ein Kleinunternehmen setzt sich nun für gute Anbindungen ein.

Bereits zum sechsten Mal führte der Verein Naturkultur diesen Winter ein Lager mit 24 Jugendlichen durch. Dabei ging es weniger ums Skifahren als vielmehr um den persönlichen Austausch und um Begegnungen.

Sieben Kilometer leichte bis mittelschwere Pisten mit Aussicht bis auf den Thunersee hinunter: Dafür muss man nicht weit fahren. Seit 1973 sind die Skilifte Gurnigel von der Wasserscheide nicht wegzudenken. Im Winterprogramm unzähliger Familien aus unserer Region haben sie einen festen Platz.

Knapp 214’000 Menschen haben sich in den letzten viereinhalb Jahren ein YouTube-Video von Matthias König angeschaut. Darin fährt er auf Skiern das Matterhorn hinunter: Von 4’250 Metern Höhe stürzt sich der Alpinist in teilweise über 50° steile Hänge. Die Bewunderung und der Respekt der Skibergsteigergemeinschaft ist ihm sicher, wie man aus den Kommentaren unter dem Clip merkt.

Rückmeldungen von Besucherinnen und Besuchern aber auch der Bevölkerung des Naturparks geben einen guten Eindruck davon, wie er wahrgenommen wird. Meist mit Lob und Dankbarkeit, manchmal mit Kritik. Die «Gantrisch Zeitung» hat drei Exponentinnen und Exponenten gebeten, zu den häufigsten Kritikpunkten Stellung zu nehmen.

Vier Feuerwehren rund um Belp haben sich zusammengeschlossen. Sie können nun transparenter und effizienter die Herausforderungen der Zukunft angehen.
Wer an einem Sommerabend der Gürbe entlang spaziert, fühlt sich mitten in der Natur. Wer im Gurnigel abseits der Wege Pilze sucht, glaubt sich fast in der Wildnis. Und spätestens auf einer Bergwanderung scheint die Zivilisation weit weg zu sein.
Gewerbeausstellung bei vielerorts vollen Auftragsbüchern: Am Belp-Fest von Mitte Mai zeigten die Gewerbler, dass sie zum Dorfleben gehören. Gemeinderat Hans-Peter Iseli und Belper-KMU-Präsidentin Nicole Jost geben Einblick in die Planung des Grossanlasses.
«Das erste Mal seit Jahrzehnten sind diese Werke unserer Sammlung wieder in der Öffentlichkeit zu sehen», sagt Michael Peter, Kurator der Sonderausstellung in der Abegg-Stiftung. Bis im November zeigt das Museum in Riggisberg Textilien aus dem spätantiken Wohnen. Die farbigen und sorgfältig bearbeiteten Stofffragmente sind nicht nur schön anzusehen, sondern tragen eine facettenreiche Geschichte in sich.
Wildnis spaltet die Geister. Bei den einen löst sie Faszination und Sehnsucht aus. Andere bestehen auf einem konsequenten Management der Natur. Wie weit hat sich der moderne Mensch heute von seinen natürlichen Grundlagen abgekoppelt? Und inwiefern beeinflussen ungehindert waltende Naturkräfte unser physisches und seelisches Wohlbefinden? Sind wir womöglich gar existenziell auf das Wilde angewiesen?
Ob Balkonkistli, wilde Ecke, Sandlinse oder Schulprojekt: Jeder Beitrag bringt mehr Farbe und Leben ins Gürbetal. Die sechs Beispiele zeigen, wie einfach der erste Schritt sein kann – und wie aus vielen kleinen Ideen gemeinsam etwas Grosses wächst.