Autor: admin

Innovative Betriebe im Naturpark Gantrisch

Das Angebot an «gluschtigen» und genialen Produkten im Naturpark Gantrisch wird immer vielfältiger. In dieser Ausgabe wird eine alte und schmackhafte Getreidesorte und das «Bäupbärger» Bier vorgestellt. Beides vom Biohof Oberhäusern, auf dem sonst eigentlich vor allem Lege- und Junghennen sowie Mutterkühe leben. Eier und Fleisch werden ebenfalls im Hofladen angeboten.

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Freiwillige der Region: Danke für eure Arbeit

Um die Region Naturpark Gantrisch instand und attraktiv zu halten, braucht es Freiwillige. Das «Gantrischgebiet» ist seit Generationen auch ein beliebtes Naherholungsgebiet. Verstärkt durch die Corona-Pandemie sind in letzter Zeit noch mehr Besuchenden hierher gekommen. Der Druck steigt: auf die Besucherlenkung, und auf das Angebot. Menschen aus der Region helfen mit Herzblut mit, Klettersteig, Bikestrecken und Wanderwege aufrechtzuerhalten sowie Neues und Spannendes zu kreieren, vor allem auch im Kulturbereich.

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Mobilität unter der Lupe

Die Mobilität verursacht im Gantrischgebiet gemäss einer Studie der Universität Bern die grössten CO2-Emissionen. Gründe dafür sind, dass mehr als die Hälfte der Bevölkerung nie den öffentlichen Verkehr nutzt, 84% regelmässig mit dem Auto unterwegs sind und dass der Anteil der Elektro- und Hybridfahrzeuge lediglich 4% ausmacht.

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Energieoffensive

Wenn wir den globalen Temperaturanstieg begrenzen wollen, spielen erneuerbare Energien eine Schlüsselrolle. Immer noch gibt es dazu aber in der Bevölkerung viele Frage.

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«Ich denke immer weit in die Zukunft»

Es begann mit einer ersten Idee, nun ist man im «Bernapark» in Stettlen schon mitten in der Umsetzung. Ähnlich soll es im Gantrischgebiet vorangehen. Unternehmer Hans-Ulrich Müller hat im Frühsommer einige seiner Pläne für die Region präsentiert.

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Friedhofskapelle frisch saniert

Sie verfügt über einen grossen emotionalen Wert für die Forst-Längenbühler Bevölkerung. Nach wochenlangen Arbeiten erstrahlt die Kapelle des Friedhofs endlich in neuem Glanz.

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Von Belp in die ganze Welt

Alupak liefert Aluminium-Tiefzugverpackungen für Getränke rund um den Globus. Dahinter stehen neben viel Automatisierung auch Mitarbeitende, die aktuell gar nicht so einfach zu finden sind.

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Sensler Schwinglegende: Hans-Peter Pellet

Der gebürtige Brünisrieder gehört zu den erfolgreichsten Schwingern der Schweiz. In seinen 25 Aktivjahren gewann er 136 Kränze, davon fünf eidgenössische. Pellet wuchs als Drittältester von elf Geschwistern auf einem Bauernhof auf. Der 51-jährige Schreiner trat 2010 zurück. Er wohnt mit seiner Familie in Plaffeien.

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Endlich wieder Schwarzsee Schwinget

Nach einem Jahr Zwangspause wird das Schwing- und Älplerfest Schwarzsee heuer durchgeführt. Drei Monate später und ohne Publikum werden 90 Schwinger im Sägemehl um Punkte und Kränze kämpfen.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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