Autor: admin

Flucht der Gantrisch-Gnome

Der Rundgang «Gnomenweg Schwarzenburg» mit zehn Figuren oder Skulpturengruppen von Jürg U. Ernst ist ein kostenloses Angebot. Der Künstler will damit «eine pfiffige Attraktion und ein alternatives Angebot der Kulturvermittlung sein».

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Energieoffensive

Wenn wir den globalen Temperaturanstieg begrenzen wollen, spielen erneuerbare Energien eine Schlüsselrolle. Dazu gibt es jedoch in der Bevölkerung noch viele Fragen. Der «Tag der Energie» gab Antworten und Denkanstösse.

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Zukunftsweisende Ideen gesucht

Etwas Neuartiges, das besonders originell ist und der Region dient – alle zwei Jahre werden solche Projekte ausgezeichnet. Ein Lauf-Event, ein Hof mit einheimischem Superfood, eine erfolgreiche Fleischterrine oder ein Ort der Begegnung – bisherige Gewinner beeindruckten durch Mut und Cleverness. Nun ist die Anmeldung für die nächste Verleihung eröffnet.

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Schenken Sie Ihren Kindern Zeit

Eine Carte blanche zu erhalten, erinnert mich an die Didaktik des weissen Blattes. Dieser Begriff steht für offenen Unterricht. Da ist zu Beginn nichts als ein weisses Blatt, welches sich mit Inhalten füllt, im Gegensatz zu einem Arbeitsblatt, welches vorgibt, was zu tun ist.

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Regionale Produkte schmücken die Karte

Die «Gantrisch Card», die Gutschein-Karte der Region Gantrisch, ist seit Oktober 2020 erhältlich und es sind bereits über 8000 Stück im Gesamtwert von über 270’000 Franken bestellt worden. Dieses Ergebnis übertrifft alle Erwartungen und bestätigt, dass die Karte einem Bedürfnis entspricht. Nun erhalten die Gutschein-Karten neue Sujets.

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Herausforderung und Chance

Vierte industrielle Revolution nennt man sie: die Digitalisierung. Dank ihr ist man vernetzt: länder- und kontinentübergreifend, über Mensch, Maschine und Produkt hinweg. Es ist eine Bewegung weg vom zentralistischen Denken. Ist dies eine Chance für den Raum fernab von städtischen und industriellen Zentren?

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«Jeder Bauer arbeitet gern, sonst machst du das nicht»

Mit ihrer Plattform Mucca.ch versucht Lara Steiner den Brückenschlag zwischen Konsumentin und Produzent. An den neu angebotenen Erlebnistagen können Interessierte auf Bauernhöfen in der ganzen Schweiz mit anpacken, Fragen stellen und hautnah erleben, woher ihre Lebensmittel kommen und wie viel Arbeit dahintersteckt. Auch bei Familie Böhlen auf dem Muriboden-Hof in Riggisberg gibt es Spannendes zu entdecken und erfahren.

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Gezielte Förderung statt Massentourismus

Mit der neuen Tourismusstrategie setzt die Region zukünftig auf die Förderung von Angeboten zum Übernachten und nachhaltige Erlebnisse. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen will der Förderverein Region Gantrisch bis zum Jahr 2030 die Region als Ausflugsziel noch bekannter machen und dabei vermehrt auf digitale Plattformen setzen.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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