Autor: admin

Selbstversorgung mit Energie

Das Thema umweltfreundliche und erneuerbare Energie ist seit langem präsent. Doch mit dem Konflikt in der Ukraine hat es noch einmal an Bedeutung gewonnen. Neben der Frage der Nachhaltigkeit tritt zunehmend die Frage der Energiesicherheit in den Vordergrund. Darum zeigten die diesjährigen Anlässe der Energieoffensive auch auf, wie man selbst handeln kann.

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Vererben, Verkaufen, Vermieten

Die IMMO-ERBEN GmbH wurde 2013 von Niklaus Schöchlin als Einmann-
betrieb gegründet. Seither hat sich das Unternehmen stets weiterentwickelt und besteht nun aus einem fünfköpfigen Team. Die ursprünglichen Werte
blieben jedoch erhalten. Das Ziel soll immer bleiben den Kunden einen
transparenten Service zu bieten.

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Mit dem ÖV ins Gurnigel-Gebiet

Nachhaltig und ohne Stress bei der Parkplatzsuche ins Grüne fahren: Mit dem Postautokurs 323 (Schwarzenburg-Berghaus-Thurnen) und dem Gäggersteg-Bus von Bus Alpin (Schwarzenburg-Ottenleuebad-Berghaus).

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90 Jahre Wenger Fenster

Die Firma wurde 1932 in der Leimern in Blumenstein durch Alfred Wenger sen. als Einmannbetrieb gegründet. Schon
bald konnten Mitarbeiter angestellt werden. Was 1932 mit Bienenschreinerarbeiten und Massivholzmöbeln begann,
gehört heute mit 120 motivierten Mitarbeitenden zu den bedeutendsten und leistungsfähigsten Fensterbaubetrieben
in der Schweiz. Die Aktien der Wenger Fenster AG sind nach wie vor in Familienbesitz. Geführt wird die Firma durch eine fünfköpfige Geschäftsleitung.

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«Mir fehlt das schönste Trikot der Welt»

Die 23-Jährige aus Wattenwil ist an den letzten Austragungen der Pumptrack-Weltmeisterschaften dreimal in Folge aufs Podest gefahren. Bei der ersten Durchführung der WM 2018 gewann sie auf Anhieb die Goldmedaille. Trotzdem fehlt ihr das begehrte Regenbogentrikot. Das will sie an den diesjährigen Weltmeisterschaften mit einem Sieg ändern.

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Per E-Bike durch die Sagenwelt

Auf zwei Rädern durch märchenhafte Wälder fahren, über legendäre Hügelzüge kurven, mystische Schluchten durchqueren und die Sagen der Region mit allen Sinnen erleben: Auf der rund 64 Kilometer langen Sagenroute Gantrisch erwartet Sie ein szenisches Radwander-Erlebnis.

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Generationengarten

Kinder der 1. bis 6. Klasse können im Freizeitkurs erste Erfahrungen im Anbau von Gemüse machen. Wo wachsen meine Pommes? Was krabbelt da, inwiefern sind die Bodenlebewesen mitverantwortlich? Die Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten die kleinen Gärtnerinnen und Gärtner beim Arbeiten im eigenen Beet.

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Gantrisch im Ohr

Der neue Podcast aus und über die Region: Wer steckt eigentlich hinter dem Naturpark Gantrisch und woher kommt diese Leidenschaft für die Region? Monatlich schauen wir hinter die Kulissen, nehmen verschiedenste Projekte unter die Lupe und plaudern aus dem Nähkästchen.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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