
Der Behauptung, dass ein funktionierendes Zusammenleben der Bürgerinnen und Bürger für eine Gemeinde von zentraler Bedeutung ist, stimmt Manuel Liechti, Gemeindepräsident von Wattenwil, vorbehaltlos zu. «Fühlen sich unsere Bürgerinnen und Bürger in Wattenwil wohl, sind schon viele Probleme gelöst, da das Verständnis für das Gegenüber wächst», fügt er an. So ist es auch dem Gemeinderat von Wattenwil, der Zentrumsgemeinde im oberen Gürbetal mit knapp 3200 Einwohnenden, ein grosses Anliegen, dass sich die Bewohnenden zu Hause fühlen können. Mit der Organisation verschiedener Anlässe wie Wattenwil-Märit, Wattenwil-Marsch, Fête de la musique oder auch der Bundesfeier, schafft die Gemeinde verschiedene Begegnungsmöglichkeiten für Jung und Alt. Aber auch die Unterstützung von Vereinen und gemeinschaftlichen Anliegen haben eine hohe Priorität.

Sorgende Gemeinschaft – das will die Gemeinde Toffen aufbauen. Es ist eine Vernetzung der Einwohnerinnen und Einwohner, die generationenübergreifend, niederschwellig und nachhaltig ist. Sowohl der gemeinderätliche Massnahmenplan, also das Führungsin-
strument des Gemeinderats und der Verwaltung, wie auch das Altersleitbild der Region Gantrisch geben den Auftrag dazu.

Die Einweihung des Wasserreservoirs Balmberg, des Feuerwehrmagazins und der neuen Dorfzone waren Anlass genug, ein grosses Dorffest auszurichten.

Fabian Staudenmann hat in der Saison 2023 stolze sieben Kranzfestsiege errungen.

Zwergenhöhle, Kletterturm, Holzskulpturen und spannende Spiele: Dies und vieles mehr bieten die Ende Mai eröffneten Spielstationen «Hansjoggelis Spüuwäute» in Riffenmatt bei Guggisberg. Der junge Hansjoggeli lädt die Gäste zu seinen Abenteuern und einem Stück Guggisberger Geschichte ein.

Seit dem 1. Januar ist Thurnen Sitzgemeinde für das Friedhofs- und Bestattungswesen für Thurnen, Kaufdorf und Burgistein. Der Begräbnisgemeindeverband Thurnen wurde per 31. Dezember 2022 aufgelöst. Die Überführung in die neue Organisation wird durch die Firma Kommunal-Plus. GmbH begleitet. Das bisher tätige Personal ist weiterhin für die zwei Friedhöfe Burgistein und Kirchenthurnen zuständig.

Wie können wir als Gemeinde die Menschen zu einem hoffnungsvollen Leben unterstützen? Wie können wir ihren Ängsten begegnen? Wo liegen die Grenzen in der Erfüllung von vielfältigen Erwartungen?

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Wer an einem Sommerabend der Gürbe entlang spaziert, fühlt sich mitten in der Natur. Wer im Gurnigel abseits der Wege Pilze sucht, glaubt sich fast in der Wildnis. Und spätestens auf einer Bergwanderung scheint die Zivilisation weit weg zu sein.
Gewerbeausstellung bei vielerorts vollen Auftragsbüchern: Am Belp-Fest von Mitte Mai zeigten die Gewerbler, dass sie zum Dorfleben gehören. Gemeinderat Hans-Peter Iseli und Belper-KMU-Präsidentin Nicole Jost geben Einblick in die Planung des Grossanlasses.
«Das erste Mal seit Jahrzehnten sind diese Werke unserer Sammlung wieder in der Öffentlichkeit zu sehen», sagt Michael Peter, Kurator der Sonderausstellung in der Abegg-Stiftung. Bis im November zeigt das Museum in Riggisberg Textilien aus dem spätantiken Wohnen. Die farbigen und sorgfältig bearbeiteten Stofffragmente sind nicht nur schön anzusehen, sondern tragen eine facettenreiche Geschichte in sich.
Wildnis spaltet die Geister. Bei den einen löst sie Faszination und Sehnsucht aus. Andere bestehen auf einem konsequenten Management der Natur. Wie weit hat sich der moderne Mensch heute von seinen natürlichen Grundlagen abgekoppelt? Und inwiefern beeinflussen ungehindert waltende Naturkräfte unser physisches und seelisches Wohlbefinden? Sind wir womöglich gar existenziell auf das Wilde angewiesen?
Ob Balkonkistli, wilde Ecke, Sandlinse oder Schulprojekt: Jeder Beitrag bringt mehr Farbe und Leben ins Gürbetal. Die sechs Beispiele zeigen, wie einfach der erste Schritt sein kann – und wie aus vielen kleinen Ideen gemeinsam etwas Grosses wächst.