Die Sendung dauert jeweils eine halbe Stunde und wird auf allen gängigen Podcast-Kanälen verfügbar sein. Von Spotify über Apple Podcast bis zu YouTube. Und selbstverständlich, wie es sich für eine Gratiszeitung gehört – gänzlich kostenfrei.
Der Name «Zwischentöne – von der Aare bis zur Sense» verdeutlicht nicht nur das Einzugsgebiet der Geschichten, sondern auch, worauf der Inhalt abzielt: Auf die Einzigartigkeit der Region. Zwischentöne können so vieles sein:
Das kaum hörbare Augenrollen, ein diplomatisch ausgesprochenes «interessant», ein Seufzer in Moll, ein Lächeln mit Fussnote, alles, was Mütter mit «Ich mein ja nur …» einleiten, eine Meinung mit Tarnkappe, das, was man hört, wenn jemand ausdrücklich sagt: «da gibt es nichts reinzuinterpretieren», zwischenmenschliches Kleingedrucktes, Gefühle mit niedriger Lautstärke oder die Aussage «Kein Problem» mit sehr vielen Problemen. Und die Aufzählung ist noch lange nicht fertig. Aber sehr wohl, was danach passiert: Wir fragen nach und hören zu. Entlang aller Zwischentöne. Viel Vergnügen.
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