Kategorie: Thurnen

Neuorganisation des Friedhofwesens

Seit dem 1. Januar ist Thurnen Sitzgemeinde für das Friedhofs- und Bestattungswesen für Thurnen, Kaufdorf und Burgistein. Die Überführung in die neue Organisation wird durch die Firma kommunal-plus. GmbH begleitet. Dieser Nachfolgeartikel zur Ausgabe 2/2023 beleuchtet die neue digitale Lösung für Bestattungen, bei welcher die Gemeinde Thurnen als Pilotgemeinde mitwirkt.

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Neuorganisation des Friedhofswesens

Seit dem 1. Januar ist Thurnen Sitzgemeinde für das Friedhofs- und Bestattungswesen für Thurnen, Kaufdorf und Burgistein. Der Begräbnisgemeindeverband Thurnen wurde per 31. Dezember 2022 aufgelöst. Die Überführung in die neue Organisation wird durch die Firma Kommunal-Plus. GmbH begleitet. Das bisher tätige Personal ist weiterhin für die zwei Friedhöfe Burgistein und Kirchenthurnen zuständig.

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«Vo Buur zu Buur»

Entlang der Gürbe haben sich zehn Bauernbetriebe zusammengeschlossen, um der inte-ressierten Bevölkerung ihr Wirken näherzubringen. Der «Naturparcours» zwischen Thurnen und Toffen verknüpft Vermittlung mit einfacher körperlicher Betätigung, die vor allem Spass machen soll.

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«Wir möchten etwas zurückgeben»

Das Angebot für Kinder und Jugendliche war wohl nie vielfältiger als heute. Dass Abenteuer und gemeinsame Erlebnisse auch ohne Leistungsziele möglich sind, dafür setzen sich engagierte Leiterinnen und Leiter bei der CEVI Jungschar Thurnen und der Jungschar Majakka Schwarzenburg ein.

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Das eine ergänzt das andere

Ihr Zuhause aufwerten und das Land in Obhut nehmen, das ist die Idee der Familie Grünig in Kirchenthurnen. Die alte Seilerei erstrahlt in neuem Glanz, daneben entsteht der Acker «Seiliacher».

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Tesfom darf bleiben

Vor einigen Monaten berichteten wir über Tesfom, jenen Asylbewerber aus Eritrea, der in Thurnen die Ausbildung zum Maler absolviert und trotz bester Integration abgewiesen ist. Solche Fälle gibt es im ganzen Gebiet mehrere. Es kämpfen einzelne Menschen um ihr Schicksal, mitunter sogar um ihr Leben, gegen einen Staat und seine restriktiven Gesetze.

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Radikal regionale Kunst

Binggeli will nicht belehren, mit dem Titel nicht zu viel vorwegnehmen. «Dialog», «Begegnung», «urban» − da ist schon viel gesagt. Sonst heissen seine archaisch anmutenden Skulpturen einfach «Lärche» oder «Thuja».

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Staatlich angeordneter Lehrabbruch

Malerlehrmeister Jürg Lüthi verliert seinen Lehrling, der Riggisberger Pfarrer Daniel Winkler kämpft mit der Aktionsgruppe Nothilfe für die, die in Vergessenheit geraten sind: abgewiesene Asylsuchende, die in einer Ausbildung stecken und nicht mehr weitermachen dürfen. Das ist die Geschichte vom Eritreer Tesfom, der in Mühlethurnen wohnt.

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Eine «Moschti» mit Herzblut

Geht es um Kultur in der Region Gantrisch, gehört die «Alti Moschti» als Veranstalterin von Konzerten und Kleinkunst zu den grössten und wichtigsten Akteurinnen. Seit 26 Jahren setzen sich jährlich über Hundert Freiwillige für ein lebendiges Kulturangebot in Mühlethurnen ein.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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