
Vom Schlaf- zum Familiendorf
Jaberg hat sich in den letzten Jahren vom Schlaf- zum Familiendorf gemausert. Die Gemeinde ist zwar klein, aber stolz auf ihre Eigenständigkeit.

Jaberg hat sich in den letzten Jahren vom Schlaf- zum Familiendorf gemausert. Die Gemeinde ist zwar klein, aber stolz auf ihre Eigenständigkeit.

Zwischen dem Längenberg und dem Belpberg, dank S-Bahn nahe an der Stadt und dennoch ländlich, liegt die Gürbetaler Gemeinde Toffen. Das Dorf wird in den nächsten Jahren dank zweier Projekte ein noch attraktiverer Wohn- und Arbeitsort.

Mit ihrer ländlichen, aber gut erschlossenen Lage nahe der Stadt ist die Gemeinde Wald ein beliebter Wohnort. Dank dem Bauernpfad bietet sie sich auch als attraktiver Ausflugsort an.

Immer mal wieder kann man an und in den Fluss, die Steine und Pflanzen erkunden, und wer möchte, kann im klaren Wasser die Füsse abkühlen. Auf der kurzen Strecke von der Guggersbachbrücke (Postautohaltestelle sowie Parkiermöglichkeiten fürs Auto vorhanden) bis nach Plaffeien bzw. Zollhaus lässt sich allerhand entdecken. Optional kann der Spaziergang auch bis nach Schwarzsee erweitert werden.

Die Wirtschafts-Vision Gantrisch will die Wirtschaft und die Lebensqualität in der der Region Gantrisch fördern. Dabei finden mit den sogenannten «Gantrischlunches» monatlich Treffen statt, an denen Ideen oder Projekte diskutiert werden.

18 Monate alt ist die Firma GantrischPlus AG inzwischen. Aus 11 Aktionärinnen und Aktionären sind über 80 geworden (und im September kommen weitere 40 dazu), das Gurnigel Berghaus entwickelt sich schrittweise zum Parkzentrum, eine Leistungsvereinbarung mit Bern Tourismus ist unterschriftsreif.

«Gantrisch Zeitung» heisst die neue, flächendeckende Publikation für über 55’000 Einwohnerinnen und Einwohner in der Region Gantrisch. Einen wichtigen Bestandteil bildet dabei die Gantrischpost, welche nach 14 Jahren in diese Zeitung eingeflossen ist. Ein spannender Übergang!

Im Gantrisch ist noch viel urtümliche Natur zu finden. Diese kann ein Übergang in die Welt der Geister und Naturkräfte sein, weiss Andreas Sommer. An einem seiner
liebsten «Übergangsorte» erzählt er von Grenzen und Verbindungen.

«Veränderungen finden immer statt. Unsere Aufgabe ist es, nützliche Veränderungen zu beobachten, sie wertzuschätzen und sie dadurch zu verstärken»

Ein Spielfilm, der grösstenteils im Naturpark Gantrisch spielt und in dessen Sagenwelt eintaucht: «Der weisse Hirsch vom Gantrisch» kommt endlich ins Kino.
Vieles liegt im Auge der Betrachterin. Doch wenn Peter Zbinden das Leben durch seine Linse betrachtet, entstehen spannende Beobachtungen über die einzelnen Generationen hinweg. Gut belichtet dank seiner respektvollen Haltung, scharf getroffen durch seine Lebenserfahrung und fein säuberlich bearbeitet, weil es nun bald 100 Jahre her ist, seit sein Vater «Foto Zbinden» eröffnet hat.
Aus einem lockeren Stammtisch wurde ein Verein, aus einer Idee ein Fest, aus ehemaligen Schulkollegen eine engagierte Truppe: Die «Baumer Gielä» prägen mit ihrer «Hiubi Chiubi» das Dorfleben und bleiben dabei ihren Wurzeln treu. Die beiden Vorstandsmitglieder Sven Hunziker und Nick Bartenbach geben Einblicke ins Vereinsleben.
Eine Mutter gibt ihr drei Wochen junges Baby einem fremden Mann in die Arme. Er und seine Frau sind fortan dessen Eltern. 35 Jahre später macht sich die
adoptierte Frau erstmals auf die Suche nach ihrer Herkunft. Eine Geschichte über Behördenversagen, aber auch über Verbundenheit über Kontinente und Jahrzehnte hinweg.
Seit vier Jahren schiesst der zusammen mit einem Bruder und drei Schwestern auf dem elterlichen Bauernhof in Riggisberg aufgewachsene Stefan Rüegsegger seine Tore für den HC La Chaux-de-Fonds. Wie lange er noch die Farben der Neuenburger tragen wird, steht in den Sternen. Rüegseggers Vertrag läuft Ende Saison aus und torgefährliche Zweiweg-Stürmer sind eine rare Spezies und deshalb sehr gefragt.
Italienerinnen, Tamilen oder Türkinnen in der Schweiz sind oft schon jahrzehntelang auch Schweizer Bürgerinnen oder Schweizer Bürger. Kinder mit familiären Wurzeln in Albanien, Afghanistan oder Eritrea sind an den Schulen in Toffen, Guggisberg oder Plaffeien die Klassenkameraden von Andreas und Finn, von Anna und Sophie. Wer seit vielen Jahren in der Schweiz lebt, möchte sich oft auch einbürgern lassen. Doch wie funktioniert das überhaupt?
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