Kategorie: Gemeinden

Eine Modellregion braucht Konsistenz

Damit sich eine Region nachhaltig entwickeln kann, braucht es Zeit. Die Biosphäre Entlebuch ist mit ihren bald 20 Jahren «Biosphäre» ein eindrückliches Beispiel dafür. Auch der Naturpark Gantrisch strebt langfristige Veränderung und Wertschöpfung an.

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Mit dem Naturpark Gantrisch ist vieles einfacher

Früher waren es einzelne Gruppen und Organisationen, die sich spezifisch für ihren Bereich in der Region eingesetzt haben. Philipp Mösch ist seit jeher einer davon. Mit dem Naturpark Gantrisch ist jetzt ein gebündeltes Auftreten möglich, das viel mehr Kraft hat. In der Region aber auch ausserregional. Das bringt mit sich, dass vieles einfacher ist.

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Rehkitzrettung mit Drohnen

Es ist Frühling und schon bald werden die ersten Rehgeissen ihre Rehkitze in die Felder der Landwirtschaft setzen. Die Rehkitze sind dort gut geschützt vor natürlichen Feinden, denn sie geben noch keinen Körpergeruch ab und sind so für die Fressfeinde kaum auffindbar. Was in der Natur gut funktioniert, ist aber kein Schutz vor den Mähmaschinen. Werden die Felder gemäht, sind die Rehkitze dem Mähwerkzeug schutzlos ausgeliefert.

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Winterstürme mit Einzelschäden

«Petra», «Sabine», «Tomris», «Bianca» und einige mehr – diesen Winter zogen gleich mehrere Sturmtiefs über die Schweiz und weckten Erinnerungen an «Burglind». Wie erging es unseren Wäldern bei diesen «Starkwindereignissen», wie es im Fachjargon heisst?

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Ein Stück Paradies für alle

Auf der Erde werde es eng, doch Platz habe es genug: Ruth Sutter ist überzeugt, dass viele Landflächen an glückliche Hobbygärtnerinnen und -gärtner vermittelt werden können. Ihre Website hilft Suchenden, zueinander zu finden.

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Die Pioniere aus dem Park

Zum vierten Mal vergaben der Naturpark und die Wirtschafts-Vision Gantrisch den Innovationspreis. Das Hotel Schloss Gerzensee bot den würdigen Rahmen für eine Verleihung, deren Preisträger weit über die Parkgrenzen hinaus Beachtung verdienen.

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Die Kultur des Spielens

«Wir hören nicht auf, zu spielen weil wir alt werden, wir werden alt, wenn wir aufhören zu spielen», schrieb der amerikanische Schriftsteller Oliver Wendel Holmes. Spielen verwischt die Grenzen zwischen Jung und Alt, zwischen Arm und Reich oder zwischen damals und heute. Davon erzählt das Spielzeugmuseum in Wattenwil.

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Aktuelle Berichte

Heute nebeneinander – damals miteinander

Vieles liegt im Auge der Betrachterin. Doch wenn Peter Zbinden das Leben durch seine Linse betrachtet, entstehen spannende Beobachtungen über die einzelnen Generationen hinweg. Gut belichtet dank seiner respektvollen Haltung, scharf getroffen durch seine Lebenserfahrung und fein säuberlich bearbeitet, weil es nun bald 100 Jahre her ist, seit sein Vater «Foto Zbinden» eröffnet hat.

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«Vo Baumer, für Baumer»

Aus einem lockeren Stammtisch wurde ein Verein, aus einer Idee ein Fest, aus ehemaligen Schulkollegen eine engagierte Truppe: Die «Baumer Gielä» prägen mit ihrer «Hiubi Chiubi» das Dorfleben und bleiben dabei ihren Wurzeln treu. Die beiden Vorstandsmitglieder Sven Hunziker und Nick Bartenbach geben Einblicke ins Vereinsleben.

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«Ich spüre Verbundenheit»

Eine Mutter gibt ihr drei Wochen junges Baby einem fremden Mann in die Arme. Er und seine Frau sind fortan dessen Eltern. 35 Jahre später macht sich die
adoptierte Frau erstmals auf die Suche nach ihrer Herkunft. Eine Geschichte über Behördenversagen, aber auch über Verbundenheit über Kontinente und Jahrzehnte hinweg.

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Ein harter Arbeiter

Seit vier Jahren schiesst der zusammen mit einem Bruder und drei Schwestern auf dem elterlichen Bauernhof in Riggisberg aufgewachsene Stefan Rüegsegger seine Tore für den HC La Chaux-de-Fonds. Wie lange er noch die Farben der Neuenburger tragen wird, steht in den Sternen. Rüegseggers Vertrag läuft Ende Saison aus und torgefährliche Zweiweg-Stürmer sind eine rare Spezies und deshalb sehr gefragt.

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Teil der Gesellschaft

Italienerinnen, Tamilen oder Türkinnen in der Schweiz sind oft schon jahrzehntelang auch Schweizer Bürgerinnen oder Schweizer Bürger. Kinder mit familiären Wurzeln in Albanien, Afghanistan oder Eritrea sind an den Schulen in Toffen, Guggisberg oder Plaffeien die Klassenkameraden von Andreas und Finn, von Anna und Sophie. Wer seit vielen Jahren in der Schweiz lebt, möchte sich oft auch einbürgern lassen. Doch wie funktioniert das überhaupt?

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