
Drei Entwicklungsschwerpunkte
In der Gemeinde Oberbalm gibt es aktuell drei Entwicklungsschwerpunkte. Zwei davon sind Bauprojekte, eines dreht sich um die Sicherheit auf der und um die Kantonsstrasse.

In der Gemeinde Oberbalm gibt es aktuell drei Entwicklungsschwerpunkte. Zwei davon sind Bauprojekte, eines dreht sich um die Sicherheit auf der und um die Kantonsstrasse.

Die Anstrengungen der Gemeinde für nachhaltige Energie wurden auf Herz und Nieren geprüft und für überdurchschnittlich gut befunden. Ein Label hilft nun, sie noch zu verstärken und in schwächeren Bereichen aufzuholen.

Mit der Sanierung des Gemeindehauses und dem Bau beim Generationenhaus laufen gleich zwei grössere Bauprojekte nahe beieinander.

Um verantwortungsbewusst und langfristig planen zu können, beschloss der Gemeinderat – damals noch in alter Zusammensetzung – im März vor einem Jahr, eine Gemeindepolitik im Sinne nachhaltiger Entwicklung anzugehen.

Lydia Plüss ist nach mehreren Auslandsjahren in ihre Heimat zurückgekehrt. Ihren Einsatz für nachhaltige Entwicklung führt sie statt in Zentralasien seit fünf Jahren im Naturpark Gantrisch fort. Die 43-jährige Agronom-Ingenieurin wohnt mit ihrem Partner in Wabern.

Vor einigen Monaten berichteten wir über Tesfom, jenen Asylbewerber aus Eritrea, der in Thurnen die Ausbildung zum Maler absolviert und trotz bester Integration abgewiesen ist. Solche Fälle gibt es im ganzen Gebiet mehrere. Es kämpfen einzelne Menschen um ihr Schicksal, mitunter sogar um ihr Leben, gegen einen Staat und seine restriktiven Gesetze.

Der diesjährige Winter war überaus schneereich, besonders nach den trockenen Monaten vor einem Jahr. Ein gutes Omen für die Sportwochen?

In den nächsten vier Jahren soll aus der Kunsteisbahn Schwarzwasser eine richtige Eishalle werden. Ein Projekt mit Strahlkraft für die ganze Region, das aber nur mit viel Einsatz von engagierten Vereinsmitgliedern gestemmt werden kann.

Mit über 10’000 Fällen pro Jahr gehört der plötzliche Herzstillstand zu den häufigsten Todesursachen in der Schweiz. Wenn jede Minute zählt, braucht es dezentrale Lösungen für Ersthelfende.

Hunderte Konzerte, Lesungen, Festivals oder Ausstellungen mussten in den vergangenen Monaten abgesagt oder verschoben werden. Ein Jahr nach Beginn der Pandemie geben Impfstoffe und die nahende wärmere Saison Anlass zur Hoffnung. Doch reicht das, um Verträge mit Künstlerinnen und Künstlern abzuschliessen und Anlässe zu planen? Die «Gantrisch Zeitung» hat sich bei einigen Veranstalterinnen und Veranstaltern der Region umgehört.
Vieles liegt im Auge der Betrachterin. Doch wenn Peter Zbinden das Leben durch seine Linse betrachtet, entstehen spannende Beobachtungen über die einzelnen Generationen hinweg. Gut belichtet dank seiner respektvollen Haltung, scharf getroffen durch seine Lebenserfahrung und fein säuberlich bearbeitet, weil es nun bald 100 Jahre her ist, seit sein Vater «Foto Zbinden» eröffnet hat.
Aus einem lockeren Stammtisch wurde ein Verein, aus einer Idee ein Fest, aus ehemaligen Schulkollegen eine engagierte Truppe: Die «Baumer Gielä» prägen mit ihrer «Hiubi Chiubi» das Dorfleben und bleiben dabei ihren Wurzeln treu. Die beiden Vorstandsmitglieder Sven Hunziker und Nick Bartenbach geben Einblicke ins Vereinsleben.
Eine Mutter gibt ihr drei Wochen junges Baby einem fremden Mann in die Arme. Er und seine Frau sind fortan dessen Eltern. 35 Jahre später macht sich die
adoptierte Frau erstmals auf die Suche nach ihrer Herkunft. Eine Geschichte über Behördenversagen, aber auch über Verbundenheit über Kontinente und Jahrzehnte hinweg.
Seit vier Jahren schiesst der zusammen mit einem Bruder und drei Schwestern auf dem elterlichen Bauernhof in Riggisberg aufgewachsene Stefan Rüegsegger seine Tore für den HC La Chaux-de-Fonds. Wie lange er noch die Farben der Neuenburger tragen wird, steht in den Sternen. Rüegseggers Vertrag läuft Ende Saison aus und torgefährliche Zweiweg-Stürmer sind eine rare Spezies und deshalb sehr gefragt.
Italienerinnen, Tamilen oder Türkinnen in der Schweiz sind oft schon jahrzehntelang auch Schweizer Bürgerinnen oder Schweizer Bürger. Kinder mit familiären Wurzeln in Albanien, Afghanistan oder Eritrea sind an den Schulen in Toffen, Guggisberg oder Plaffeien die Klassenkameraden von Andreas und Finn, von Anna und Sophie. Wer seit vielen Jahren in der Schweiz lebt, möchte sich oft auch einbürgern lassen. Doch wie funktioniert das überhaupt?
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