
Mit gutem Gewissen geniessen
Den Himmel im Teller? Ein besonderes Produkt mit Zutaten aus der Region, dessen Genuss Freude bereiten soll: Das Ehepaar Haldemann aus Gurzelen steckte sich ein hohes Ziel. Herausgekommen ist die «Sternensuppe».

Den Himmel im Teller? Ein besonderes Produkt mit Zutaten aus der Region, dessen Genuss Freude bereiten soll: Das Ehepaar Haldemann aus Gurzelen steckte sich ein hohes Ziel. Herausgekommen ist die «Sternensuppe».

Wenn der Bäcker oder der Metzger an der Ecke aufgrund schlechter Rentabilität zumachen und die Post die Zweigstelle schliesst, fehlen gerade in den ländlichen Regionen Alternativen. Die Folge: Immer mehr Menschen fühlen sich abgehängt. Denn wenn die Nahversorgung mit Lebensmitteln und Dienstleistungen wegfällt, weichen Menschen, die mobil sind, in den Supermarkt der nächstgrösseren Ortschaft aus, während die älteren Einwohner Probleme damit haben, für sich selbst zu sorgen.

Kaum etwas ist so stark reglementiert wie Arzneimittel. Warum dies gerade kleineren Herstellern das Leben schwer macht und wieso dennoch so viel Aufwand in die Produktion von Naturheilmitteln gesteckt wird, erläuterte Jacqueline Ryffel am diesjährigen Gantrisch Forum. Anschliessend gab es einen reichen Apéro.

Eine Region und ihre Zeitung. Seit den ersten gedruckten Zeilen verstand sich die «Gantrisch Zeitung» als Fenster zur Region. Nun sind fensterreiche, lichtdurchflutete Räume bekanntlich besonders angenehm. Wir präsentieren Ihnen unser neues, digitales Fenster, das noch mehr Licht auf die Berge, die Gemeinden und ihre Menschen wirft. Sein Name: www.gantrisch-zeitung.ch

Der Friedhof ist nicht für alle der Ort der letzten Ruhestätte. Immer häufiger wird die Asche Verstorbener in der Natur beigesetzt. Obschon durch die Gesetzgebung erlaubt, sorgt dieses Abschiedsritual oft für Verunsicherung.

Die grossflächigen Wildschutzzonen und Verbote seien ein massiver Eingriff gegenüber Anwohnern und Berggängern. So lautete eine der Aussagen von besorgten Tourengängern aus dem Gantrischgebiet. Der Wildhüter Yves Portmann erklärt, weshalb die Wildschutzgebiete aber aus Sicht des Kantons Bern angepasst werden müssen.

Die Musikgesellschaft, die Hornusser, der FC, der Fischereiverein Gürbetal oder der Hockeyclub Forst-Längenbühl. Es sind die Vereine, die dem Markt im Dorfzentrum von Wattenwil den einzigartigen Charakter verleihen; oder vielmehr all die Menschen, welche die Vereine ausmachen.

Der Gantrisch ist Namensgeber für so viele regionale Angebote. In der Wirtschaft, im Sozialwesen, im Tourismus. Nun kommt eine politische Komponente dazu. Künftig wird es eine Partei geben, die sich über die verschiedenen Gemeinden im Gebiet hinweg zusammentut: die Sektion «Grüne Gantrisch».

Wer die schönste Aussicht weit und breit sucht, der bleibt unweigerlich früher oder später in Rüeggisberg hängen. Doch die 35 Quadratkilometer grosse Gemeinde ist weit mehr als Aussichtspunkt und Klosterruine. Das weiss kaum jemand besser als Peter Zurbrügg.

Vor ziemlich genau 111 Jahren suchte Belp den Anschluss an die grossen Winterdestinationen. Geplant waren unter anderem Schlittelbahnen, eine riesige Eisbahn und sogar zwei Drahtseilbahnen.
Vieles liegt im Auge der Betrachterin. Doch wenn Peter Zbinden das Leben durch seine Linse betrachtet, entstehen spannende Beobachtungen über die einzelnen Generationen hinweg. Gut belichtet dank seiner respektvollen Haltung, scharf getroffen durch seine Lebenserfahrung und fein säuberlich bearbeitet, weil es nun bald 100 Jahre her ist, seit sein Vater «Foto Zbinden» eröffnet hat.
Aus einem lockeren Stammtisch wurde ein Verein, aus einer Idee ein Fest, aus ehemaligen Schulkollegen eine engagierte Truppe: Die «Baumer Gielä» prägen mit ihrer «Hiubi Chiubi» das Dorfleben und bleiben dabei ihren Wurzeln treu. Die beiden Vorstandsmitglieder Sven Hunziker und Nick Bartenbach geben Einblicke ins Vereinsleben.
Eine Mutter gibt ihr drei Wochen junges Baby einem fremden Mann in die Arme. Er und seine Frau sind fortan dessen Eltern. 35 Jahre später macht sich die
adoptierte Frau erstmals auf die Suche nach ihrer Herkunft. Eine Geschichte über Behördenversagen, aber auch über Verbundenheit über Kontinente und Jahrzehnte hinweg.
Seit vier Jahren schiesst der zusammen mit einem Bruder und drei Schwestern auf dem elterlichen Bauernhof in Riggisberg aufgewachsene Stefan Rüegsegger seine Tore für den HC La Chaux-de-Fonds. Wie lange er noch die Farben der Neuenburger tragen wird, steht in den Sternen. Rüegseggers Vertrag läuft Ende Saison aus und torgefährliche Zweiweg-Stürmer sind eine rare Spezies und deshalb sehr gefragt.
Italienerinnen, Tamilen oder Türkinnen in der Schweiz sind oft schon jahrzehntelang auch Schweizer Bürgerinnen oder Schweizer Bürger. Kinder mit familiären Wurzeln in Albanien, Afghanistan oder Eritrea sind an den Schulen in Toffen, Guggisberg oder Plaffeien die Klassenkameraden von Andreas und Finn, von Anna und Sophie. Wer seit vielen Jahren in der Schweiz lebt, möchte sich oft auch einbürgern lassen. Doch wie funktioniert das überhaupt?
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