
Von Belp in die ganze Welt
Alupak liefert Aluminium-Tiefzugverpackungen für Getränke rund um den Globus. Dahinter stehen neben viel Automatisierung auch Mitarbeitende, die aktuell gar nicht so einfach zu finden sind.

Alupak liefert Aluminium-Tiefzugverpackungen für Getränke rund um den Globus. Dahinter stehen neben viel Automatisierung auch Mitarbeitende, die aktuell gar nicht so einfach zu finden sind.

Eine clevere Strategie, ein junges Team und ein abgestimmtes Angebot. Das Start-up-Unternehmen «flyBair» hätte im letzten Jahr durchstarten sollen. Die Pandemie stutzte der Fluggesellschaft aber die Flügel. Mit Folgen für das laufende Jahr.

Der Belpberg macht einen Drittel des Belper Gemeindegebietes aus. Sein Boden eignet sich für den Anbau von Saatgut, sorgt aber auch für eine zuverlässige Wasserversorgung. Nicht nur dank der Aussicht, ist er eine «Reise» wert.

Um verantwortungsbewusst und langfristig planen zu können, beschloss der Gemeinderat – damals noch in alter Zusammensetzung – im März vor einem Jahr, eine Gemeindepolitik im Sinne nachhaltiger Entwicklung anzugehen.

Mit über 10’000 Fällen pro Jahr gehört der plötzliche Herzstillstand zu den häufigsten Todesursachen in der Schweiz. Wenn jede Minute zählt, braucht es dezentrale Lösungen für Ersthelfende.

Ein Grindelwaldner Zimmermann wird Generalagent einer der erfolgreichsten Mobiliar-Agenturen der Schweiz. Sein Antrieb: Leidenschaft für ein «Mehr» an Erfolg von Mensch und KMU.

Rund jedes dritte Kind im Kanton Bern erlernt im Schulalter ein Instrument. 29 anerkannte Musikschulen gibt es im Kanton – die Musikschule Gürbetal ist die sechstgrösste davon.

Von der Mobi24 AG ins Gürbetal: Manuel Stauffer freut sich auf seine neue Wirkungsstätte.

Kinder von eingewanderten Familien erhalten in der Volksschule die Chance, die Sprache und Kultur ihrer Herkunftsländer zu pflegen. Die Integration fällt dadurch oft leichter.

Nicole Mühlestein aus Belp startete ursprünglich einen anderen Berufsweg im Bereich Gesundheit. Diesen brach sie ab und bildete sich hoch bis zur Landwirtin mit Meisterprüfung.
Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.
Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.
Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.
Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.
Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.