Autor: Salome Guida

Bärenrettung statt Zucht?

Während der definitive Standort der Bärengehege in der Region Gantrisch bald kommuniziert wird, regt sich in der Stadt Widerstand. Das Grüne Bündnis, die Alternative Linke und die Junge Alternative Bern haben vor Weihnachten eine Petition mit 2’300 Unterschriften beim Gemeinderat eingereicht. Die «Gantrisch Zeitung» hat nachgehakt, was die Gründe sind.

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Zeichnen, was man nicht sagen darf

Schon in der «Gantrischpost» zauberten seine Cartoons den Leserinnen und Lesern ein Schmunzeln ins Gesicht oder brachten sie zum Nachdenken. Mit seinen handkolorierten Zeichnungen bringt der Belper Künstler Sam Heger nun auch in der «Gantrisch Zeitung» komplexe Themen auf den Punkt. Oft transportieren seine Bilder eine Botschaft, ohne jedoch dabei belehrend zu wirken.

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«Es ist nicht fertig mit dem Tod»

«Schon immer konnte ich mich schriftlich besser ausdrücken als mündlich», erzählt Rosario Fazio. Zwei Bücher hat er in den letzten Jahren verfasst, eine Autobiografie und einen Kurzroman. «Der Wind von Station 5» lautet der Titel des Romans, dessen Handlung hauptsächlich im Anna Seiler Haus des Inselspitals spielt. Viel Historisches ist darin enthalten, wobei das gar nicht geplant war.

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Kunstoase «im Gjätt»

In Englisberg wurde eine alte Gewerbehalle zu einer Galerie umgebaut. Mit bester Aussicht lassen sich fernab vom urbanen Gewimmel Konzerte und Ausstellungen geniessen.

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Eine «Moschti» mit Herzblut

Geht es um Kultur in der Region Gantrisch, gehört die «Alti Moschti» als Veranstalterin von Konzerten und Kleinkunst zu den grössten und wichtigsten Akteurinnen. Seit 26 Jahren setzen sich jährlich über Hundert Freiwillige für ein lebendiges Kulturangebot in Mühlethurnen ein.

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Grenzenlos: «Klang vom Gantrisch»

Nach fünf Jahren ist das «klangantrisch» aus Riggisberg nicht mehr wegzudenken.
Christine Bär-Zehnder ist Vorstandsmitglied des Vereins «klangantrisch» und verantwortlich für das Ressort Kommunikation und regionale Vernetzung.

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Mit Bauchgefühl und Gottvertrauen

Aufgeregt laufen die Wollschweine auf den Zaun zu. Sehen sie Anna oder Christian Böhlen, gibt es meist etwas zu fressen. Nebenan schaukeln die Leinblüten im Wind, die Lupinen reifen an der Sonne.

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Bedingungslos verschenken

Die drei Frauen Manu, Etiam und Mirjam* haben in der Altstadt eine Art «offenes Wohnzimmer» eingerichtet, in dem gespeist, geplaudert, geteilt und geschenkt wird.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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