Autor: admin

Verlieren wir den Boden unter den Füssen?

Dort, wo in unserer Kindheit noch eine grosse, farbenfrohe Wiese war, steht heute mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Gebäude oder eine Strasse. In der Schweiz hat diese sogenannte Versiegelung in den letzten 24 Jahren um rund 30% zugenommen.

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Geheimnisse im Boden

Gesunde Böden sind unverzichtbar. Mehr als 90% unserer Lebensmittel wachsen auf ihnen. Auch filtert der Boden das Wasser, speichert CO2 und bietet Lebensraum für die Organismen, die den nährstoffreichen Humus bilden. Gesunder Boden sichert das Überleben. Doch einen Haken hat das Ganze: In unseren Breitengraden wird nur etwa 0.1 mm neuer Boden pro Jahr gebildet. Höchste Zeit also, der kostbaren Ressource unsere Aufmerksamkeit zu schenken.

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Lust auf Sport

Begonnen hat «Side Cut Sports» einst als kleine «Ein-Mann-Show». Inzwischen ist das Geschäft am vorderen Ende des Schwarzsees nicht mehr wegzudenken. Ein Glücksfall nicht nur für Einheimische und Gäste, sondern auch für die Region.

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Beherzte Kämpfe im Sägemehl

Nachdem die Organisatoren das Mittelländische Schwingfest 2021 in Riggisberg coronabedingt absagen mussten, konnten wenigstens der Jung- und der Nachwuchsschwingertag am 8. und 9. Mai unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchgeführt werden.

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Bewusstsein macht die Welt viel schöner

Die Welt ist schön, das ist meine Einstellung, allen Widrigkeiten zum Trotz. Ich bin mir stark bewusst, dass ich in der Schweiz gegenüber vielen anderen Menschen grosse Privilegien habe und dass das viele Leid auf der Welt auf keinen Fall einfach verdrängt und vergessen werden darf. Trotzdem finde ich es wichtig, sich selbst bewusst zu machen, was die Welt, nebst all den negativen Dingen, schön und das Leben lebenswert macht.

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Ein ganz spezielles Stück Erde

Der Belpberg macht einen Drittel des Belper Gemeindegebietes aus. Sein Boden eignet sich für den Anbau von Saatgut, sorgt aber auch für eine zuverlässige Wasserversorgung. Nicht nur dank der Aussicht, ist er eine «Reise» wert.

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Mit klarer Vorwärtsstrategie in die Zukunft

Vier Generationen lang stellten sie den Gemeindeschreiber in Zimmerwald. Mit Weitsicht und viel «Manpower» entwickelten die Familien Guggisberg ihren Betrieb zu einem Lohnunternehmen mit verschiedenen Partnerschaften. Jüngstes Projekt: der modernste Hühnermastbetrieb der Schweiz im Minergie-A-Standard.

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Altes Liedgut neu entdeckt

Wie gelingt es, unser wertvolles Kulturerbe zu wahren und gleichzeitig weiterzuentwickeln, um es am Leben zu erhalten? Mit dieser interessanten Fragestellung befassen sich Daniel Jaun und Johannes Josi. Die beiden bringen alte Lieder aus der Region Gantrisch in eine neue Fassung. Dabei stehen für sie Tradition und Moderne nicht in Konkurrenz. Im Gegenteil: Durch eine zeitgemässe Aufbereitung der bestehenden Überlieferungen wird alten Volksliedern neues Leben eingehaucht.

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Die Schweiz: Entwicklungsland oder Entwicklungshilfeland?

In der Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Schweizer etwa so reich wie die heutigen Nigerianer. Belp finanzierte seinen «Wirtschaftsflüchtlingen» die Auswanderung über den Ozean. In Industriebetrieben schuftete man 13 bis 14 Stunden. Zum Teil arbeiteten auch Kinder so lange. Eine Hungersnot anfangs des 19. Jahrhunderts raffte über 5% der Appenzeller Bevölkerung hinweg. In unserer Region stand es besonders schlecht: Das Amt Schwarzenburg wurde als «bernisches Irland» verspottet.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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