Es war einmal in einem Königreich vor unserer Zeit. Im 10. Jahrhundert, als die gute Königin Bertha ihren Faden spann. Damals gehörte die ganze westliche Schweiz bis hinab in die Provence zum Territorium der burgundischen Könige. Die Mauren aus Andalusien hielten zu dieser Zeit einen Teil unseres Landes besetzt. Und aus dem Osten fielen immer wieder die plündernden Magyaren ein. Diese bewegte Epoche, welche im Geschichtsunterricht meist ausgeklammert wird, hat der Autor als historisches Setting für seine mehrbändige «Helisee-Saga» gewählt. Eine Zeit, da Historie und Sage noch eng miteinander verwoben und unsere Vorfahren in einer Welt voller Magie und Wunder beheimatet waren. Dieser Hintergrund ist wie geschaffen für einrn Fantasy-Epos… Auch im dritten Teil der Erzählung suchen die jungen Hauptprotagonisten Ernestus und Anathêna, in deren Adern Feenblut fliesst, weiter nach ihrem Platz in der Welt und ringen um ihre Liebe. Doch zugleich beschreibt dieser Band die Hofhaltung der Königin Bertha, die frühmittelalterlichen Verhältnisse in unserem Land, ritterliche Turniere und höfische Intrigen. Die Handlung spinnt sich bis in das alte Solothurn fort, in die schaurigen Sümpfe des Seelandes und auf die St. Petersinsel. Im Westen droht eine gewaltige Schlacht gegen die Mauren und nur Ernestus, der dem geheimnisvollen Lied des orientalischen Mondvogels auf der Spur ist, kann eine Katastrophe verhindern…
Am 22. September wählen die Belperinnen und Belper ihren Gemeinderat für die nächsten vier Jahre.…