
Film ab!
Im «Kino um die Ecke» in Belp kommen Filmbegeisterte seit rund fünfzehn Jahren in den Genuss aktuellen Filmschaffens. Manuel Zach ist leidenschaftlicher Cineast und führt den Betrieb trotz turbulenten Zeiten mit Zuversicht.

Im «Kino um die Ecke» in Belp kommen Filmbegeisterte seit rund fünfzehn Jahren in den Genuss aktuellen Filmschaffens. Manuel Zach ist leidenschaftlicher Cineast und führt den Betrieb trotz turbulenten Zeiten mit Zuversicht.

Es ist ein Musikfestival, das Genres zusammenbringt sowie lokalem, nationalem und internationalem Schaffen eine Bühne bietet. Das «klangantrisch» findet heuer zum achten Mal statt.

Die Seniorenbühne Belp präsentiert ihr neues Stück: Es geht um grössere und kleinere Fragen, mit einiges an «Action».

Die Klosterruine Rüeggisberg wurde von 2016 bis 2021 untersucht und umfassend konserviert – und dieses Jahr mit dem Freilichttheater «Der Name der Rose» wieder wachgeküsst. Nun feierte am 16. September auch das neue, modern gestaltete Klostermuseum seine Wiedereröffnung.

Die diesjährige Produktion der Theatergesellschaft Plaffeien widmet sich den Herausforderungen kleiner Berggemeinden. In «Achtung Bär» kommt der in Bedrängnis geratene Gemeindepräsident auf eine kühne Idee – zu kühn vielleicht.

Energiekrise und Klimaveränderung zum Trotz – im Wald zwischen Schwarzsee und Zollhaus lädt bereits zum 37. Mal eine Märchenwelt aus Eis und Licht ein, der dunklen Jahreszeit zu entfliehen.

So selbstverständlich wir es jeden Tag literweise trinken, mit ihm spülen und waschen, so grundlegend prägt es unser Leben: das Wasser. Die neue Ausstellung des Ortsmuseums Belp informiert, überrascht – und regt zum Nachdenken an.

Er wurde an international renommierten Filmfestivals wie dem «Zurich Film Festival» gezeigt, gewann als «Bester Abschlussfilm 2022» einen Schweizer Filmpreis und ist seit Anfang September schweizweit im Kino zu sehen: «Love will come later». Regisseurin ist die junge Burgisteinerin Julia Furer. Sie will Geschichten erzählen und eine andere Perspektive eröffnen.

Vor über 100 Jahren gründeten sieben Handwerker die Musikgesellschaft Seftigen. Grund genug für eine Jubiläumsfeier – sowie einen stolzen Blick zurück.

Die Menschen in der Region Schwarzsee sind seit Jahrhunderten mit dieser verbunden. Nun zeigen sie den Interessierten und dem Nachwuchs, was über die Zeit entstand.
Vieles liegt im Auge der Betrachterin. Doch wenn Peter Zbinden das Leben durch seine Linse betrachtet, entstehen spannende Beobachtungen über die einzelnen Generationen hinweg. Gut belichtet dank seiner respektvollen Haltung, scharf getroffen durch seine Lebenserfahrung und fein säuberlich bearbeitet, weil es nun bald 100 Jahre her ist, seit sein Vater «Foto Zbinden» eröffnet hat.
Aus einem lockeren Stammtisch wurde ein Verein, aus einer Idee ein Fest, aus ehemaligen Schulkollegen eine engagierte Truppe: Die «Baumer Gielä» prägen mit ihrer «Hiubi Chiubi» das Dorfleben und bleiben dabei ihren Wurzeln treu. Die beiden Vorstandsmitglieder Sven Hunziker und Nick Bartenbach geben Einblicke ins Vereinsleben.
Eine Mutter gibt ihr drei Wochen junges Baby einem fremden Mann in die Arme. Er und seine Frau sind fortan dessen Eltern. 35 Jahre später macht sich die
adoptierte Frau erstmals auf die Suche nach ihrer Herkunft. Eine Geschichte über Behördenversagen, aber auch über Verbundenheit über Kontinente und Jahrzehnte hinweg.
Seit vier Jahren schiesst der zusammen mit einem Bruder und drei Schwestern auf dem elterlichen Bauernhof in Riggisberg aufgewachsene Stefan Rüegsegger seine Tore für den HC La Chaux-de-Fonds. Wie lange er noch die Farben der Neuenburger tragen wird, steht in den Sternen. Rüegseggers Vertrag läuft Ende Saison aus und torgefährliche Zweiweg-Stürmer sind eine rare Spezies und deshalb sehr gefragt.
Italienerinnen, Tamilen oder Türkinnen in der Schweiz sind oft schon jahrzehntelang auch Schweizer Bürgerinnen oder Schweizer Bürger. Kinder mit familiären Wurzeln in Albanien, Afghanistan oder Eritrea sind an den Schulen in Toffen, Guggisberg oder Plaffeien die Klassenkameraden von Andreas und Finn, von Anna und Sophie. Wer seit vielen Jahren in der Schweiz lebt, möchte sich oft auch einbürgern lassen. Doch wie funktioniert das überhaupt?
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