
Jubiläum und Abschluss
Pferde, Ponys und Kühe. Reiter, Fahrer und Läufer: Das Bauernpferderennen in Schwarzenburg zieht Jahr für Jahr eine grosse Zahl Teilnehmender und Zuschauer an. Nun sieht es so aus, als ob eine Tradition endet.

Pferde, Ponys und Kühe. Reiter, Fahrer und Läufer: Das Bauernpferderennen in Schwarzenburg zieht Jahr für Jahr eine grosse Zahl Teilnehmender und Zuschauer an. Nun sieht es so aus, als ob eine Tradition endet.

Das Angebot für Kinder und Jugendliche war wohl nie vielfältiger als heute. Dass Abenteuer und gemeinsame Erlebnisse auch ohne Leistungsziele möglich sind, dafür setzen sich engagierte Leiterinnen und Leiter bei der CEVI Jungschar Thurnen und der Jungschar Majakka Schwarzenburg ein.

Dass im Dorfwald Schwarzenburg der Bärenpark Gantrisch mit drei Gehegen installiert werden soll, ist schon länger Thema. Die Ankündigung, das Projekt kennenlernen zu können, stiess dennoch auf einiges Interesse seitens der Presse als auch der Bevölkerung. So begaben sich Ende Januar die Projektleiter zusammen mit gut hundert Interessierten in den Wald nördlich des Dorfes zur ersten öffentlichen Begehung.

Der neue Podcast aus und über die Region: Wer steckt eigentlich hinter dem Naturpark Gantrisch und woher kommt diese Leidenschaft für die Region? Monatlich schauen wir hinter die Kulissen, nehmen verschiedenste Projekte unter die Lupe und plaudern aus dem Nähkästchen.

Lernen, ohne zu büffeln. Wissen, ohne es zu wollen. Wenn die Kinder spielerisch einige Stunden zusammen mit Nuria Bütikofer und Eliane Kalasz zwischen den Bäumen verbringen, verfliegt die Zeit so schnell wie die Blätter vom Wind durch den Wald getragen werden. Keine verlorene Zeit, sondern gewonnene Erlebnisse.

Der Rundgang «Gnomenweg Schwarzenburg» mit zehn Figuren oder Skulpturengruppen von Jürg U. Ernst ist ein kostenloses Angebot. Der Künstler will damit «eine pfiffige Attraktion und ein alternatives Angebot der Kulturvermittlung sein».

Vor 60 Jahren, genauer am 1. März 1961, gründete Jakob Gilgen Senior mit 30 Jahren in der Garage seiner Eltern jene Firma, die bis heute zum grössten Arbeitgeber der Region Gantrisch gewachsen ist.

Sie sind zwar nicht die drei Musketiere, die den Spruch geprägt haben, aber Dieter Müller, Hans Rudolf Scheuner und Simon Dürig sind drei Förster, die nach diesem Motto arbeiten. Schwarzenburg, Guggisberg und Rüschegg werden dank «Forst Gantrisch» ein Grossrevier.

Das OK des Eidgenössischen Nachwuchsschwingertages war nicht zu beneiden. Der Grossanlass beim Pöschenareal stand aufgrund der Coronabestimmungen lange auf wackeligen Füssen. Nun ist es sicher: Der Anlass findet mit Publikum statt – ein Fest auf und neben dem Schwingplatz.

Der Winkelbach floss bis Anfang 2020 von Albligen her rechts entlang der Kantonsstrasse und mündete neben der Ruckmühlebrücke in die Sense. Heute unterquert der Winkelbach vor der Ruchmühlebrücke die Kantonsstrasse und mündet in der Aussenkurve des Flusses.
Wer an einem Sommerabend der Gürbe entlang spaziert, fühlt sich mitten in der Natur. Wer im Gurnigel abseits der Wege Pilze sucht, glaubt sich fast in der Wildnis. Und spätestens auf einer Bergwanderung scheint die Zivilisation weit weg zu sein.
Gewerbeausstellung bei vielerorts vollen Auftragsbüchern: Am Belp-Fest von Mitte Mai zeigten die Gewerbler, dass sie zum Dorfleben gehören. Gemeinderat Hans-Peter Iseli und Belper-KMU-Präsidentin Nicole Jost geben Einblick in die Planung des Grossanlasses.
«Das erste Mal seit Jahrzehnten sind diese Werke unserer Sammlung wieder in der Öffentlichkeit zu sehen», sagt Michael Peter, Kurator der Sonderausstellung in der Abegg-Stiftung. Bis im November zeigt das Museum in Riggisberg Textilien aus dem spätantiken Wohnen. Die farbigen und sorgfältig bearbeiteten Stofffragmente sind nicht nur schön anzusehen, sondern tragen eine facettenreiche Geschichte in sich.
Wildnis spaltet die Geister. Bei den einen löst sie Faszination und Sehnsucht aus. Andere bestehen auf einem konsequenten Management der Natur. Wie weit hat sich der moderne Mensch heute von seinen natürlichen Grundlagen abgekoppelt? Und inwiefern beeinflussen ungehindert waltende Naturkräfte unser physisches und seelisches Wohlbefinden? Sind wir womöglich gar existenziell auf das Wilde angewiesen?
Ob Balkonkistli, wilde Ecke, Sandlinse oder Schulprojekt: Jeder Beitrag bringt mehr Farbe und Leben ins Gürbetal. Die sechs Beispiele zeigen, wie einfach der erste Schritt sein kann – und wie aus vielen kleinen Ideen gemeinsam etwas Grosses wächst.