
Gurnigel-Nervenkitzel am Bildschirm
Wegen Covid-19 wurde das Gurnigel-Bergrennen digitalisiert und fürs Simracing aufbereitet.

Wegen Covid-19 wurde das Gurnigel-Bergrennen digitalisiert und fürs Simracing aufbereitet.

«Ideen sind gesucht» – die Skilifte auf dem Gurnigel brauchen eine Nachfolgelösung.

Die Abegg-Stiftung in Riggisberg ist ein international renommiertes Ausbildungszentrum für Fachleute in Textilkonservierung/ -restaurierung. Das Museum ist offen für alle und zeigt die «Highlights» aus der umfangreichen Sammlung.

Rhonda Dorsey-Moser will eine Torte für einen Kindergeburtstag backen und ist dabei so gut, dass es Wellen schlägt. Inzwischen hat sie ihre eigene kleine Tortenbäckerei gegründet.

Am 12. Februar hat der Bundesrat seine Botschaft zur Weiterentwicklung der Agrarpolitik ab 2022 (AP22+) verabschiedet. Darin versucht er, sowohl den Interessen der Landwirte wie auch den Anliegen der Bevölkerung nachzukommen. Die Umweltbelastung sowie der Verbrauch von nicht erneuerbaren Ressourcen sollen reduziert, die Effizienz der Betriebe gestärkt und der Mehrwert der landwirtschaftlichen Produkte besser zur Geltung gebracht werden.

Regisseurin Davina Siegenthaler Hugi inszeniert «die Stadt im Walde» am Originalschauplatz.

Auf der Kulturwanderung zwischen Riggisberg und Schwarzenburg lassen sich schönste Natur mit historischer und moderner Kultur verbinden.

Sieben Kilometer leichte bis mittelschwere Pisten mit Aussicht bis auf den Thunersee hinunter: Dafür muss man nicht weit fahren. Seit 1973 sind die Skilifte Gurnigel von der Wasserscheide nicht wegzudenken. Im Winterprogramm unzähliger Familien aus unserer Region haben sie einen festen Platz.

Immer wieder sind Riggisberger vom breiten Angebot der Geschäfte im Dorf überrascht. Der Gewerbeverein und die Gemeinde laden darum zu einem «Tag der offenen Türen» ein.

«Schon immer konnte ich mich schriftlich besser ausdrücken als mündlich», erzählt Rosario Fazio. Zwei Bücher hat er in den letzten Jahren verfasst, eine Autobiografie und einen Kurzroman. «Der Wind von Station 5» lautet der Titel des Romans, dessen Handlung hauptsächlich im Anna Seiler Haus des Inselspitals spielt. Viel Historisches ist darin enthalten, wobei das gar nicht geplant war.
Wer an einem Sommerabend der Gürbe entlang spaziert, fühlt sich mitten in der Natur. Wer im Gurnigel abseits der Wege Pilze sucht, glaubt sich fast in der Wildnis. Und spätestens auf einer Bergwanderung scheint die Zivilisation weit weg zu sein.
Gewerbeausstellung bei vielerorts vollen Auftragsbüchern: Am Belp-Fest von Mitte Mai zeigten die Gewerbler, dass sie zum Dorfleben gehören. Gemeinderat Hans-Peter Iseli und Belper-KMU-Präsidentin Nicole Jost geben Einblick in die Planung des Grossanlasses.
«Das erste Mal seit Jahrzehnten sind diese Werke unserer Sammlung wieder in der Öffentlichkeit zu sehen», sagt Michael Peter, Kurator der Sonderausstellung in der Abegg-Stiftung. Bis im November zeigt das Museum in Riggisberg Textilien aus dem spätantiken Wohnen. Die farbigen und sorgfältig bearbeiteten Stofffragmente sind nicht nur schön anzusehen, sondern tragen eine facettenreiche Geschichte in sich.
Wildnis spaltet die Geister. Bei den einen löst sie Faszination und Sehnsucht aus. Andere bestehen auf einem konsequenten Management der Natur. Wie weit hat sich der moderne Mensch heute von seinen natürlichen Grundlagen abgekoppelt? Und inwiefern beeinflussen ungehindert waltende Naturkräfte unser physisches und seelisches Wohlbefinden? Sind wir womöglich gar existenziell auf das Wilde angewiesen?
Ob Balkonkistli, wilde Ecke, Sandlinse oder Schulprojekt: Jeder Beitrag bringt mehr Farbe und Leben ins Gürbetal. Die sechs Beispiele zeigen, wie einfach der erste Schritt sein kann – und wie aus vielen kleinen Ideen gemeinsam etwas Grosses wächst.