
Kultur im Naturpark
Vom 10. Juli bis 22. August gibt es im Schlossgarten Riggisberg ein ganz besonderes Freilichttheatererlebnis zu geniessen: «Oberamtmann Effinger» vom Verein Sommertheater Gürbetal.

Vom 10. Juli bis 22. August gibt es im Schlossgarten Riggisberg ein ganz besonderes Freilichttheatererlebnis zu geniessen: «Oberamtmann Effinger» vom Verein Sommertheater Gürbetal.

Sie gehören zu den Besten des Landes. Kein billiger Werbespruch, sondern ein Blick auf die vielen Auszeichnungen der Metzgerei Schwander. Dieses Jahr gewinnt sie zehn Goldmedaillen.

Auf den Sozialdiensten kommen die Bedürfnisse unterschiedlichster Menschen zusammen. Das bringt viele Herausforderungen mit sich, denen das Team des Regionalen Sozialdienstes Riggisberg täglich mit viel Hingabe begegnet.

Mit dem Mittelländischen Schwingfest in Riggisberg Mitte Mai starteten die Berner Schwinger ihre diesjährige Kranzfestsaison. 190 Schwinger, darunter 16 Eidgenossen, stiegen in die Zwilchhosen und lieferten sich engagierte und faire Zweikämpfe. Das Fest offenbarte, dass junge talentierte Nachwuchs- und Aktivschwinger nachrücken.

Die Geschichte ist so ungewöhnlich, dass man sie einfach erzählen muss. Tatort: Rümligen oberhalb des Gürbetals. Opfer: etliche Hühner der Familie Burri. Der Täter: Herr Steinadler aus dem Gantrischgebiet.

«Ich habe nicht gerne, wenn man auf anderen Menschen herumtrampelt. Vor allem nicht, wenn sie vulnerabel sind.» Daniel Winklers Engagement für geflüchtete Menschen ist unermüdlich. Kraft dafür schöpft er aus seinem Glauben, angetrieben wird er durch seinen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.

Unter dem Motto «Chraftort im Festfieber» findet vom 8. bis 12. Mai das Mittelländische Schwingfest in Riggisberg statt. Neben den Jung- und Nachwuchsschwingern werden auch rund 150 Aktivschwinger antreten. Viel gestellte Frage: Kann sich der letztjährige Sieger und Saison-Überflieger Fabian Staudenmann aus Guggisberg zum zweiten Mal hintereinander den Sieg erkämpfen?

Seit Ende August führen zwei Männer das Regiment im beliebten Beizli am Gurnigel. Vater Wenz und Sohn Menk Schmid überraschen mit einer persönlichen Note. Mit Spezialitäten aus der Region und frischen Ideen sind sie bereit für die Wintersaison.

Ein schwarzer Haarschopf. Darunter lugen zwei knopfgrosse Augen hervor. Den Rest des Körpers sieht man nicht. Der kleine Junge hinter dem Türrahmen reagiert verängstigt auf Ankömmlinge. Seine Körpersprache verrät zumindest ansatzweise, was einige Menschen erlebt haben, die im Gurnigelbad «gelandet» sind.

In der Gemeinde Riggisberg sind vier Gesundheitsinstitutionen zuhause: das Spital, der Schlossgarten, die Spitex Gantrisch und das Altersheim Riggishof. Gemeinsam mit den Hausarztpraxen bieten wir ein umfassendes und breites Angebot im Gesundheitsbereich an und helfen mit, die Gesundheitsversorgung in der Region Gantrisch sicherzustellen.
Wer an einem Sommerabend der Gürbe entlang spaziert, fühlt sich mitten in der Natur. Wer im Gurnigel abseits der Wege Pilze sucht, glaubt sich fast in der Wildnis. Und spätestens auf einer Bergwanderung scheint die Zivilisation weit weg zu sein.
Gewerbeausstellung bei vielerorts vollen Auftragsbüchern: Am Belp-Fest von Mitte Mai zeigten die Gewerbler, dass sie zum Dorfleben gehören. Gemeinderat Hans-Peter Iseli und Belper-KMU-Präsidentin Nicole Jost geben Einblick in die Planung des Grossanlasses.
«Das erste Mal seit Jahrzehnten sind diese Werke unserer Sammlung wieder in der Öffentlichkeit zu sehen», sagt Michael Peter, Kurator der Sonderausstellung in der Abegg-Stiftung. Bis im November zeigt das Museum in Riggisberg Textilien aus dem spätantiken Wohnen. Die farbigen und sorgfältig bearbeiteten Stofffragmente sind nicht nur schön anzusehen, sondern tragen eine facettenreiche Geschichte in sich.
Wildnis spaltet die Geister. Bei den einen löst sie Faszination und Sehnsucht aus. Andere bestehen auf einem konsequenten Management der Natur. Wie weit hat sich der moderne Mensch heute von seinen natürlichen Grundlagen abgekoppelt? Und inwiefern beeinflussen ungehindert waltende Naturkräfte unser physisches und seelisches Wohlbefinden? Sind wir womöglich gar existenziell auf das Wilde angewiesen?
Ob Balkonkistli, wilde Ecke, Sandlinse oder Schulprojekt: Jeder Beitrag bringt mehr Farbe und Leben ins Gürbetal. Die sechs Beispiele zeigen, wie einfach der erste Schritt sein kann – und wie aus vielen kleinen Ideen gemeinsam etwas Grosses wächst.