
«Perlen» für die Sense
Seit Freitag 14. Februar, stehen im Dorfkern von Heitenried «Perlen» aus Weidegeflecht. Sie sind ein Symbol für die «Gewässerperle Sense» und werden seit Herbst 2017 an immer neuen Standorten entlang der Sense aufgestellt.

Seit Freitag 14. Februar, stehen im Dorfkern von Heitenried «Perlen» aus Weidegeflecht. Sie sind ein Symbol für die «Gewässerperle Sense» und werden seit Herbst 2017 an immer neuen Standorten entlang der Sense aufgestellt.

Letzte Woche sagte ich der Buschauffeurin auf dem Längenberg persönlich, wie schön ich es finde, dass sie die Fahrgäste mit einem «Grüessech mitenand» begrüsst. Sie war sehr überrascht und hat sich so gefreut!

Gerade in der Region Gantrisch ist ein schneller Internetanschluss nicht überall selbstverständlich. Viele wünschen sich dies jedoch – und immer mehr Betriebe sind darauf angewiesen. Ein Kleinunternehmen setzt sich nun für gute Anbindungen ein.

Bereits zum sechsten Mal führte der Verein Naturkultur diesen Winter ein Lager mit 24 Jugendlichen durch. Dabei ging es weniger ums Skifahren als vielmehr um den persönlichen Austausch und um Begegnungen.

Sieben Kilometer leichte bis mittelschwere Pisten mit Aussicht bis auf den Thunersee hinunter: Dafür muss man nicht weit fahren. Seit 1973 sind die Skilifte Gurnigel von der Wasserscheide nicht wegzudenken. Im Winterprogramm unzähliger Familien aus unserer Region haben sie einen festen Platz.

Knapp 214’000 Menschen haben sich in den letzten viereinhalb Jahren ein YouTube-Video von Matthias König angeschaut. Darin fährt er auf Skiern das Matterhorn hinunter: Von 4’250 Metern Höhe stürzt sich der Alpinist in teilweise über 50° steile Hänge. Die Bewunderung und der Respekt der Skibergsteigergemeinschaft ist ihm sicher, wie man aus den Kommentaren unter dem Clip merkt.

Rückmeldungen von Besucherinnen und Besuchern aber auch der Bevölkerung des Naturparks geben einen guten Eindruck davon, wie er wahrgenommen wird. Meist mit Lob und Dankbarkeit, manchmal mit Kritik. Die «Gantrisch Zeitung» hat drei Exponentinnen und Exponenten gebeten, zu den häufigsten Kritikpunkten Stellung zu nehmen.

Vier Feuerwehren rund um Belp haben sich zusammengeschlossen. Sie können nun transparenter und effizienter die Herausforderungen der Zukunft angehen.

Immer wieder sind Riggisberger vom breiten Angebot der Geschäfte im Dorf überrascht. Der Gewerbeverein und die Gemeinde laden darum zu einem «Tag der offenen Türen» ein.

Am Entwicklungsstandort «Zelgli Ost» sollen Genossenschaftswohnungen entstehen. In Workshops mit der Bevölkerung stiessen hehre Absichten auf eine harte Realität. Trotzdem soll es möglich werden.
Vieles liegt im Auge der Betrachterin. Doch wenn Peter Zbinden das Leben durch seine Linse betrachtet, entstehen spannende Beobachtungen über die einzelnen Generationen hinweg. Gut belichtet dank seiner respektvollen Haltung, scharf getroffen durch seine Lebenserfahrung und fein säuberlich bearbeitet, weil es nun bald 100 Jahre her ist, seit sein Vater «Foto Zbinden» eröffnet hat.
Aus einem lockeren Stammtisch wurde ein Verein, aus einer Idee ein Fest, aus ehemaligen Schulkollegen eine engagierte Truppe: Die «Baumer Gielä» prägen mit ihrer «Hiubi Chiubi» das Dorfleben und bleiben dabei ihren Wurzeln treu. Die beiden Vorstandsmitglieder Sven Hunziker und Nick Bartenbach geben Einblicke ins Vereinsleben.
Eine Mutter gibt ihr drei Wochen junges Baby einem fremden Mann in die Arme. Er und seine Frau sind fortan dessen Eltern. 35 Jahre später macht sich die
adoptierte Frau erstmals auf die Suche nach ihrer Herkunft. Eine Geschichte über Behördenversagen, aber auch über Verbundenheit über Kontinente und Jahrzehnte hinweg.
Seit vier Jahren schiesst der zusammen mit einem Bruder und drei Schwestern auf dem elterlichen Bauernhof in Riggisberg aufgewachsene Stefan Rüegsegger seine Tore für den HC La Chaux-de-Fonds. Wie lange er noch die Farben der Neuenburger tragen wird, steht in den Sternen. Rüegseggers Vertrag läuft Ende Saison aus und torgefährliche Zweiweg-Stürmer sind eine rare Spezies und deshalb sehr gefragt.
Italienerinnen, Tamilen oder Türkinnen in der Schweiz sind oft schon jahrzehntelang auch Schweizer Bürgerinnen oder Schweizer Bürger. Kinder mit familiären Wurzeln in Albanien, Afghanistan oder Eritrea sind an den Schulen in Toffen, Guggisberg oder Plaffeien die Klassenkameraden von Andreas und Finn, von Anna und Sophie. Wer seit vielen Jahren in der Schweiz lebt, möchte sich oft auch einbürgern lassen. Doch wie funktioniert das überhaupt?
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