
«Chemifäger» sorgen für ein neues «Gantrischfäger»-Kapitel
Seit diesem Jahr sind Stefan Morgeneggs «Gantrischfäger» auch in Belp präsent. Weil das dortige Team vollständig erhalten bleibt, begegnen Kunden weiterhin den bekannten Gesichtern.

Seit diesem Jahr sind Stefan Morgeneggs «Gantrischfäger» auch in Belp präsent. Weil das dortige Team vollständig erhalten bleibt, begegnen Kunden weiterhin den bekannten Gesichtern.

Vor über 100 Jahren gründeten sieben Handwerker die Musikgesellschaft Seftigen. Grund genug für eine Jubiläumsfeier – sowie einen stolzen Blick zurück.

Traktorfahrer am Limit, begeisterte Zuschauer und engagierte Organisatoren: Das alles finden Besucher auch dieses Jahr bei einem der grössten Tractor-Pulling-Events der Schweiz.

Die Menschen in der Region Schwarzsee sind seit Jahrhunderten mit dieser verbunden. Nun zeigen sie den Interessierten und dem Nachwuchs, was über die Zeit entstand.

Themengrabfelder in Guggisberg: Seit diesem Frühling ist der dortige Friedhof umgestaltet und renoviert. Neu ist auch ein Grabfeld für Sternenkinder.
Wer an einem Sommerabend der Gürbe entlang spaziert, fühlt sich mitten in der Natur. Wer im Gurnigel abseits der Wege Pilze sucht, glaubt sich fast in der Wildnis. Und spätestens auf einer Bergwanderung scheint die Zivilisation weit weg zu sein.
Gewerbeausstellung bei vielerorts vollen Auftragsbüchern: Am Belp-Fest von Mitte Mai zeigten die Gewerbler, dass sie zum Dorfleben gehören. Gemeinderat Hans-Peter Iseli und Belper-KMU-Präsidentin Nicole Jost geben Einblick in die Planung des Grossanlasses.
«Das erste Mal seit Jahrzehnten sind diese Werke unserer Sammlung wieder in der Öffentlichkeit zu sehen», sagt Michael Peter, Kurator der Sonderausstellung in der Abegg-Stiftung. Bis im November zeigt das Museum in Riggisberg Textilien aus dem spätantiken Wohnen. Die farbigen und sorgfältig bearbeiteten Stofffragmente sind nicht nur schön anzusehen, sondern tragen eine facettenreiche Geschichte in sich.
Wildnis spaltet die Geister. Bei den einen löst sie Faszination und Sehnsucht aus. Andere bestehen auf einem konsequenten Management der Natur. Wie weit hat sich der moderne Mensch heute von seinen natürlichen Grundlagen abgekoppelt? Und inwiefern beeinflussen ungehindert waltende Naturkräfte unser physisches und seelisches Wohlbefinden? Sind wir womöglich gar existenziell auf das Wilde angewiesen?
Ob Balkonkistli, wilde Ecke, Sandlinse oder Schulprojekt: Jeder Beitrag bringt mehr Farbe und Leben ins Gürbetal. Die sechs Beispiele zeigen, wie einfach der erste Schritt sein kann – und wie aus vielen kleinen Ideen gemeinsam etwas Grosses wächst.