
«Chemifäger» sorgen für ein neues «Gantrischfäger»-Kapitel
Seit diesem Jahr sind Stefan Morgeneggs «Gantrischfäger» auch in Belp präsent. Weil das dortige Team vollständig erhalten bleibt, begegnen Kunden weiterhin den bekannten Gesichtern.

Seit diesem Jahr sind Stefan Morgeneggs «Gantrischfäger» auch in Belp präsent. Weil das dortige Team vollständig erhalten bleibt, begegnen Kunden weiterhin den bekannten Gesichtern.

Vor über 100 Jahren gründeten sieben Handwerker die Musikgesellschaft Seftigen. Grund genug für eine Jubiläumsfeier – sowie einen stolzen Blick zurück.

Traktorfahrer am Limit, begeisterte Zuschauer und engagierte Organisatoren: Das alles finden Besucher auch dieses Jahr bei einem der grössten Tractor-Pulling-Events der Schweiz.

Die Menschen in der Region Schwarzsee sind seit Jahrhunderten mit dieser verbunden. Nun zeigen sie den Interessierten und dem Nachwuchs, was über die Zeit entstand.

Themengrabfelder in Guggisberg: Seit diesem Frühling ist der dortige Friedhof umgestaltet und renoviert. Neu ist auch ein Grabfeld für Sternenkinder.
Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.
Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.
Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.
Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.
Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.