Autor: Priska Iseli

Mit dem Naturpark Gantrisch ist vieles einfacher

Früher waren es einzelne Gruppen und Organisationen, die sich spezifisch für ihren Bereich in der Region eingesetzt haben. Philipp Mösch ist seit jeher einer davon. Mit dem Naturpark Gantrisch ist jetzt ein gebündeltes Auftreten möglich, das viel mehr Kraft hat. In der Region aber auch ausserregional. Das bringt mit sich, dass vieles einfacher ist.

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Gemeinsam für die Region: Sauber Entsorgen

Sie gilt als ökonomischer und ökologischer Vorteil für die Region und wurde mit Unterstützung des Naturparks Gantrisch regional bekannt. Das Motto der fast hundert Jahren bestehenden Recycling- und Entsorgungsfirma in Gelterfingen: «Im Einsatz für eine saubere Sache!»

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Die Chance packen: Langfristiger Erfolg

Auf der anderen Seite der Sense, am äussersten Zipfel im Naturpark Gantrisch, liegt der faszinierend schöne Schwarzsee. Dieser gehört bereits zum Kanton Freiburg. Ob Kanton Bern oder Schwarz-Weiss, dem Gast spielt das keine Rolle. Er sieht auch hier die Einheit, welche die Region durch den Naturpark Gantrisch verkörpert.

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Zum Beispiel regionale Produkte

Der Naturpark Gantrisch hat entscheidend dazu beigetragen, dass Produzentinnen und Produzenten aus der Region dank gemeinsamem Auftritt über eine starke Plattform verfügen. Naturpark-Botschafterin Margrit Haldemann ist vom Nutzen der Zusammenarbeit überzeugt.

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Zum Beispiel Gemeindezusammenarbeit

Die Trägerschaft Naturpark Gantrisch ist wichtig für die Zusammenarbeit unter den Gemeinden. Sich gemeinsam einsetzen, in und für die Region. Für den Tourismus, die Wirtschaft, die Umwelt. Alles hat Platz.

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Zum Beispiel Kulturförderung

«U ds Vreneli abem Guggisberg…» Wer kennt es nicht, das bekannte Lied, die berühmte Sage? «Ds Vreneli» hat nicht nur das Dorf Guggisberg, sondern auch die Menschen darin, ihre Tätigkeiten und nicht zuletzt die ganze Region des Naturparks Gantrisch geprägt.

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Zum Beispiel regionale Identität

Die Region Gantrisch konnte sich einen starken politischen Stellenwert als anerkannte «Parklandschaft» erarbeiten – sowohl im Kanton Bern als auch in der ganzen Schweiz. Dies dank einer engen Zusammenarbeit zwischen dem Naturpark Gantrisch, den Gemeinden und weiteren wichtigen Partnern, wie unter anderen dem langjährigen Landschaftsplaner Markus Steiner der Landplan AG.

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Aktuelle Berichte

Wildnis – ein schöner Mythos?

Wer an einem Sommerabend der Gürbe entlang spaziert, fühlt sich mitten in der Natur. Wer im Gurnigel abseits der Wege Pilze sucht, glaubt sich fast in der Wildnis. Und spätestens auf einer Bergwanderung scheint die Zivilisation weit weg zu sein.

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«Ein Dorf braucht Gemeinschaft»

Gewerbeausstellung bei vielerorts vollen Auftragsbüchern: Am Belp-Fest von Mitte Mai zeigten die Gewerbler, dass sie zum Dorfleben gehören. Gemeinderat Hans-Peter Iseli und Belper-KMU-Präsidentin Nicole Jost geben Einblick in die Planung des Grossanlasses.

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Zuhause in der Spätantike

«Das erste Mal seit Jahrzehnten sind diese Werke unserer Sammlung wieder in der Öffentlichkeit zu sehen», sagt Michael Peter, Kurator der Sonderausstellung in der Abegg-Stiftung. Bis im November zeigt das Museum in Riggisberg Textilien aus dem spätantiken Wohnen. Die farbigen und sorgfältig bearbeiteten Stofffragmente sind nicht nur schön anzusehen, sondern tragen eine facettenreiche Geschichte in sich.

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Unkontrollierbare Naturkräfte

Wildnis spaltet die Geister. Bei den einen löst sie Faszination und Sehnsucht aus. Andere bestehen auf einem konsequenten Management der Natur. Wie weit hat sich der moderne Mensch heute von seinen natürlichen Grundlagen abgekoppelt? Und inwiefern beeinflussen ungehindert waltende Naturkräfte unser physisches und seelisches Wohlbefinden? Sind wir womöglich gar existenziell auf das Wilde angewiesen?

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Kleine Flächen, grosse Wirkung

Ob Balkonkistli, wilde Ecke, Sandlinse oder Schulprojekt: Jeder Beitrag bringt mehr Farbe und Leben ins Gürbetal. Die sechs Beispiele zeigen, wie einfach der erste Schritt sein kann – und wie aus vielen kleinen Ideen gemeinsam etwas Grosses wächst.

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