Autor: Kurt Hellinger

Wertvolle Riesen

Auch wenn sie in den Regionen Gantrisch, Schwarzsee und Gürbetal nicht in den Himmel wachsen, sind sie dennoch überlebenswichtig für unser Ökosystem. Die Gantrisch Zeitung hat sich in der Region auf die Suche nach Bäumen begeben, die für unser Wohlbefinden und Überleben unentbehrlich sind.

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Strategisch von Belp aus

Mit über 29’000 Mitarbeitenden ist Bauhaus heute eines der führenden Handelsunternehmen Europas. Seit der Eröffnung des ersten Fachcenters in Mannheim im Jahr 1960 hat sich das innovative Verkaufskonzept – Werkzeuge, Baustoffe und Heimwerkerartikel für Werkstatt, Haus und Garten unter einem Dach anzubieten – europaweit in 19 Ländern verbreitet. So auch in der Schweiz, wo 2006 in Niederwangen das erste Schweizer Fachcenter seinen Betrieb aufnahm. Heute ist die Bauhaus-Gruppe Schweiz mit den weiteren vier Fachcentren in Matran, Mels, Oftringen und Schlieren vertreten.

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Durchblick trotz Weitwinkelfehlsicht

Beim Eidg. Feldschiessen Anfang Juni haben in der Kategorie 300 Meter schweizweit 108’844 Schützen und Schützinnen teilgenommen – davon haben 16 Schützen und 3 Schützinnen das Maximum von 72 Punkten erreicht. Weil im Schiesssport bei gleicher Punktzahl die jüngeren Teilnehmer vor den älteren klassiert werden, ging die 13-jährige Alexandra Vaucher aus Rüschegg Gambach als Siegerin des Eidgenössichen Feldschiessens hervor. Die Gantrisch Zeitung hat sich mit der erfolgreichen Jungschützin unterhalten und dabei Erstaunliches erfahren.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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