Autor: Helene Wieland

Vom Märchenland zur komplexen Wirklichkeit

Der Nahostkonflikt ist allgegenwärtig, besonders seit dem Überfall der Hamas am 7. Oktober 2023. Die Gewalt und das Leid der Bevölkerung lässt viele Menschen in Europa ohnmächtig zurück. Auch Christoph Jungen, Theologe und Pfarrer der reformierten Kirchgemeinde Thurnen, kennt Gefühle der Hilflosigkeit. Mehr als 25-mal reiste er nach Nahost, um vor Ort den Konflikt besser verstehen zu können.

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«Lasst uns Gutes tun, damit das Gute bleibt»

Ausgestattet mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und einer grossen Portion Neugierde machte sich Ursula Hug Ramqaj auf die Reise in die Welt, um Gutes zu tun. Zahlreiche freiwillige Einsätze im In- und Ausland haben das Leben der Rüscheggerin geprägt und ihre Sicht auf die Welt massgeblich mitgestaltet. Ihre Erfahrungen hat sie in dem Buch «Nichtstun ist keine Option» festgehalten.

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«Bi üs deheim»

Einmal mehr sollen neue Pächter das altehrwürdige Ottenleuebad im neuen Glanz erstrahlen lassen. Doch diesmal ist die Hoffnung und Zuversicht gross, denn die neuen Pächter Franziska und Ron Robberegt sind eng mit der Region verbunden und wissen, was sich die Einheimischen wünschen. Denn nebst den Touristen soll das Ottenleuebad auch ein wichtiger Treffpunkt für die Hiesigen werden.

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Die unendliche Geschichte

Die Musikgesellschaft Alphorn Plaffeien gehört zu einer der ältesten Musikgesellschaften der Schweiz. Mit ihren heute rund 60 Mitgliedern aus drei Generationen leistet sie einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Dorfleben in Plaffeien. Durch die gezielte Nachwuchsförderung sorgt der Verein dafür, dass die Geschichte der Musikgesellschaft Alphorn Plaffeien noch lange nicht endet.

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Zeit und Raum für Trauer

Wie soll es weitergehen, wenn ein Freund, ein Partner, ein Kind oder ein Elternteil stirbt? «Nach so einem erschütternden Erlebnis braucht es Zeit und Raum für Trauer», sagen Katharina Friederich und Magdalena Stöckli. Die beiden wissen, Trauer muss durchlebt werden, damit Heilung möglich ist. Doch das braucht Geduld, welche der schnelllebigen Gesellschaft abhanden gekommen ist. Deshalb haben die beiden ein Trauerkaffee gegründet.

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Hoch hinauf und tief ins Land

Ambitionierte Top-Alpinisten investieren viel Zeit und Geld, um die 14 Achttausender der Welt zu erklimmen. Nicht weniger ambitioniert, doch wesentlich bescheidener fand Ruedi Horber die sportliche Herausforderung im Gantrischgebiet. Unter dem Motto 14 Zweitausender statt 14 Achttausender wanderte der 72-Jährige vom Schwarzsee über 14 Berggipfel bis zum Stockhorn.

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In kleinen Schritten Grosses bewirken

Klimawandel, Energiemangel und Wirtschaftskrise – die Auswirkungen unserer Lebensweise sind deutlich spürbar. Die Gruppe «Transition Schwarzenburgerland» will dieser Entwicklung die Stirn bieten und gemeinsam mit kleinen Initiativen den Wandel anstossen.

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Mehr Bewegung für alle

Ob zu Fuss, auf dem Bike oder auf den Langlaufskiern – Yvonne und Simon Zahnd sind immer in Bewegung. Diesen Frühling feiern die Geschäftsgründer von «Gantrisch Bike und Sport» das zehnjährige Bestehen. Das Paar engagiert sich in der Region; es organisiert Events für alle Sportbegeisterten und die, die es werden wollen.

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Ein Morgen ohne Kaffee und Gipfeli

Es gibt Frühaufsteher, Normalaufsteher und Spätaufsteher. Dann gibt es solche, die gar nicht erst im Bett waren. Schweizweit leisten 200’000 Menschen regelmässig Nachtarbeit. Sie machen die Nacht zum Tag. Ohne ihren Einsatz würde vieles in unserem Alltag nicht funktionieren. Fünf von ihnen erzählen, wie sie mit dieser Herausforderung umgehen.

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Entdeckung einer wilden Schönheit

Gefesselt vom Zauber der wilden Urlandschaft zieht es Peter Imhof immer wieder an die magischen Kraftorte entlang des Flusses. Kein noch so kleines Detail entgeht seinen aufmerksamen Augen bei den Streifzügen durch die Schlucht. Von skurrilen Felsformationen über die Schönheit der reichhaltigen Flora und Fauna bis hin zu den verborgenen Biotopen abseits des Flussufers. 2015 erschien sein Fotobuch mit dem schlichten Titel «sense», in dem er all die Momentaufnahmen mit den Lesenden teilt.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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