
Von Belp in die ganze Welt
Alupak liefert Aluminium-Tiefzugverpackungen für Getränke rund um den Globus. Dahinter stehen neben viel Automatisierung auch Mitarbeitende, die aktuell gar nicht so einfach zu finden sind.

Alupak liefert Aluminium-Tiefzugverpackungen für Getränke rund um den Globus. Dahinter stehen neben viel Automatisierung auch Mitarbeitende, die aktuell gar nicht so einfach zu finden sind.

Vom Bauernhof Ende des 19. Jahrhunderts bis zum klassischen Obstbetrieb heute – die Familie Brönnimann aus Noflen schaut mit ihrem Betrieb auf eine über 100-jährige Geschichte zurück. Die neuste Entwicklung: die beiden Cider «Specht»
und «Risser».

Der Kanton Freiburg plant ein neues Tourismusgesetz. Die Grünen Freiburg bemängeln im Vorentwurf fehlende Nachhaltigkeit. Olivier Curty, Staatsrat und Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Freiburg, nimmt Stellung dazu.

Eine clevere Strategie, ein junges Team und ein abgestimmtes Angebot. Das Start-up-Unternehmen «flyBair» hätte im letzten Jahr durchstarten sollen. Die Pandemie stutzte der Fluggesellschaft aber die Flügel. Mit Folgen für das laufende Jahr.

Im Jahr 2016 hat Anna Böhlen vom Hof Muriboden in Riggisberg diesen Preis in der Kategorie Ökologie gewonnen und so liegt es nahe, von ihr zu erfahren, was sie zum Thema Innovation denkt.

Vier Generationen lang stellten sie den Gemeindeschreiber in Zimmerwald. Mit Weitsicht und viel «Manpower» entwickelten die Familien Guggisberg ihren Betrieb zu einem Lohnunternehmen mit verschiedenen Partnerschaften. Jüngstes Projekt: der modernste Hühnermastbetrieb der Schweiz im Minergie-A-Standard.

Ein Grossteil der Rüeggisberger Schulkinder ist zurzeit in Containern am Lernen. Ab Sommer kehren Sie in ihr «neues altes» Schulhaus zurück. Viele von ihnen haben auf der Baustelle mitangepackt und so direkt miterlebt, wie sich etwas vom Rohbau zur modernen Anlage entwickelt.

Ein Grindelwaldner Zimmermann wird Generalagent einer der erfolgreichsten Mobiliar-Agenturen der Schweiz. Sein Antrieb: Leidenschaft für ein «Mehr» an Erfolg von Mensch und KMU.

BIRENA oder biologisch – regional – natürlich will in Schwarzenburg weitergelebt werden; die Nachfrage ist gross. Lieferanten und Genossenschafter nehmen stetig zu. Die erhaltenen Auszeichnungen zum Ökologiepreisträger und zum Umweltpreis zeigen, dass die Idee und die Entwicklung des Bioladens in die und für die Zukunft in die richtige Richtung läuft.

Handwerk wird geschätzt – auch in unserer Region. Fünf junge Männer aus Zimmerwald respektive Wattenwil wagten in den vergangenen zwei Jahren den Schritt ins «Holzbusiness» und etablierten als Quereinsteiger zwei innovative Jungunternehmen.
Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.
Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.
Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.
Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.
Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.