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«Schattenspiel im Sternenlicht»

Viele von uns sinnieren über die grossen Fragen des Lebens. Obwohl wir nie eine Antwort erhalten werden, setzen wir uns damit auseinander. Sonja Laurèle Bauer sucht und findet Parallelen zwischen Sternen und Menschen. Sie macht sich aber auch Gedanken zu weltlichen Dingen, die unmittelbar in die grosse Sinnfrage hineinführen.

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Die Moore aufwerten

Reich an nahrhaftem Boden wie Torf ist ein Moor.
Seltene Pflanzen und unter anderem Amphibien, Insekten, Grillen, Schmetterlinge, Birkhühner oder Auenhühner findet man dort. Kanton, Naturpark Gantrisch und die Alpkorporation Nünenen sind bestrebt, die Moore durch Regeneration aufrechtzuerhalten.

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Grosse Bedeutung für die Zukunft

Die Moorlandschaft Gurnigel/Gantrisch zählt zu den grössten und schönsten der Schweiz. Auf diesen Schatz
können wir stolz sein. Umso mehr, da in der Schweiz über die letzten 150 Jahre 90% der Moore zerstört wurden.
Für das grossflächige Vorkommen von Mooren in unserem Gebiet ist der Flysch-Untergrund und Moränenmaterial
von früheren Gletschern verantwortlich. Sie bilden eine wasserundurchlässige Schicht und führen zu einer
Vernässung des Bodens.

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Es fehlt noch etwas grün

Der Kanton Freiburg plant ein neues Tourismusgesetz. Die Grünen Freiburg bemängeln im Vorentwurf fehlende Nachhaltigkeit. Olivier Curty, Staatsrat und Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Freiburg, nimmt Stellung dazu.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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