Kategorie: Wattenwil

Der flüchtige Zauber der Vögel

Es ist eine Annäherung an das, was bleibt, wenn der Flügelschlag verklungen ist. Carmen Bezençon und Christine Baumgartner stellen ihre Werke vom 2. bis zum 7. Dezember in den Räumlichkeiten der Fred und Cécile Zimmermann-Stiftung in Wattenwil aus. Es ist eine zwei- und dreidimensionale Vogelwelt.

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Noch näher zu den Leuten

Rund 100 Personen stimmten am 6. November sämtlichen Geschäften zu. Ebenfalls wurden drei neue Mitglieder in den Vorstand gewählt. Der anschliessende Apéro bot Köstlichkeiten aus der «Schatztruhe» der Region.

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«Lebenswertes Wattenwil für Senior*innen 60+»

Der Behauptung, dass ein funktionierendes Zusammenleben der Bürgerinnen und Bürger für eine Gemeinde von zentraler Bedeutung ist, stimmt Manuel Liechti, Gemeindepräsident von Wattenwil, vorbehaltlos zu. «Fühlen sich unsere Bürgerinnen und Bürger in Wattenwil wohl, sind schon viele Probleme gelöst, da das Verständnis für das Gegenüber wächst», fügt er an. So ist es auch dem Gemeinderat von Wattenwil, der Zentrumsgemeinde im oberen Gürbetal mit knapp 3200 Einwohnenden, ein grosses Anliegen, dass sich die Bewohnenden zu Hause fühlen können. Mit der Organisation verschiedener Anlässe wie Wattenwil-Märit, Wattenwil-Marsch, Fête de la musique oder auch der Bundesfeier, schafft die Gemeinde verschiedene Begegnungsmöglichkeiten für Jung und Alt. Aber auch die Unterstützung von Vereinen und gemeinschaftlichen Anliegen haben eine hohe Priorität.

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«Ich habe eine Bombe im Gepäck…»

Er mag kein Aufsehen um seine Person, zudem sei er jetzt seit einem Jahr im Ruhestand und hätte nichts mehr zu sagen, hört man ihn kommentieren. Die Rede ist von Heinz Schibli, der mit seiner Partnerin in Wattenwil lebt. Ein Gespräch kommt dennoch zustande. Zum Glück, denn Heinz Schibli ist kein 08/15-Zeitgenosse.

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«Mir fehlt das schönste Trikot der Welt»

Die 23-Jährige aus Wattenwil ist an den letzten Austragungen der Pumptrack-Weltmeisterschaften dreimal in Folge aufs Podest gefahren. Bei der ersten Durchführung der WM 2018 gewann sie auf Anhieb die Goldmedaille. Trotzdem fehlt ihr das begehrte Regenbogentrikot. Das will sie an den diesjährigen Weltmeisterschaften mit einem Sieg ändern.

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FoodTrail Gantrisch: Neue Spezialitäten

Die erfolgreiche kulinarische Schnitzeljagd startet mit neuen Spezialitäten und überarbeiteten Rätseln in die Saison 2022. Weiterhin gibt es im oberen Gürbetal wunderbare Landschaften, interessante Produzentinnen und Produzenten sowie regionale Produkte zu entdecken.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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