Kategorie: Rüeggisberg

«Ich will an die Olympischen Spiele!»

Vor zwei Jahren glänzte Pascal Moser als Bob-Anschieber am Europacup, dann zerstörte eine Verletzung jäh seinen Traum von Olympia. Nun bereitet er sich intensiv auf den Weltcup vor – und avisiert bereits Olympia 2026.

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Theaterspiel belebt Klostermauern

Nach der letztjährigen Grossproduktion mit dem Freilichttheater «Der Name Der Rose» kehrt der Klostersommer Rüeggisberg zurück zu seinem traditionellen Sommerprogramm mit jeweils vier bis sechs kleinen, aber feinen Anlässen.

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Aus dem Dornröschenschlaf erwacht

Die Klosterruine Rüeggisberg wurde von 2016 bis 2021 untersucht und umfassend konserviert – und dieses Jahr mit dem Freilichttheater «Der Name der Rose» wieder wachgeküsst. Nun feierte am 16. September auch das neue, modern gestaltete Klostermuseum seine Wiedereröffnung.

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Vor grosser Kulisse: «Der Name der Rose»

Mit dem Theaterprojekt zum 20-jährigen Jubiläum kehrt der Klostersommer zu seiner Freilichttheater-Tradition zurück. Das Stück «DER NAME DER ROSE» nach dem Roman von Umberto Eco scheint eine perfekte Wahl für den neu restaurierten Aufführungsort. Die Klosterruine – ein Kraftort mit grosser Ausstrahlung – und das weltberühmte Stück des italienischen Schriftstellers sind eine unschlagbare Kombination. Dem Projekt wurde darum der Gantrisch-Innovationspreis 2022 verliehen.

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Trinkwasser ist nicht selbstverständlich

In den letzten Jahren musste die Gemeinde zweimal auf Trinkwasserlieferungen durch Tanklastwagen zurückgreifen. Darum wird die in die Jahre gekommene Infrastruktur kontinuierlich saniert sowie ein «Wasserverbund Längenberg Süd» angedacht.

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«Lachen tötet die Furcht»

Auf den ersten Blick haben Sean Connery und Theo Schmid nicht allzu viele Gemeinsamkeiten. In eine Mönchskutte gekleidet als «William von Baskerville» hingegen sind die Parallelen plötzlich da. Doch der Rüschegger Schauspieler und Autor ist weit mehr als nur die Hauptfigur im neu inszenierten Theaterstück in der Klosterruine Rüeggisberg.

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Er wollte gar nicht so lange bleiben

Wer die schönste Aussicht weit und breit sucht, der bleibt unweigerlich früher oder später in Rüeggisberg hängen. Doch die 35 Quadratkilometer grosse Gemeinde ist weit mehr als Aussichtspunkt und Klosterruine. Das weiss kaum jemand besser als Peter Zurbrügg.

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Ich bau mir meine Schule…

Ein Grossteil der Rüeggisberger Schulkinder ist zurzeit in Containern am Lernen. Ab Sommer kehren Sie in ihr «neues altes» Schulhaus zurück. Viele von ihnen haben auf der Baustelle mitangepackt und so direkt miterlebt, wie sich etwas vom Rohbau zur modernen Anlage entwickelt.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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