
Piste frei für SnowSat LiDAR
Niemand weiss, wie viel Schnee in diesem Winter fallen wird. Mit den Ressourcen schonend umzugehen, gilt deshalb auch in Bezug auf die Loipen- und Pistenpräparierung. Einmal mehr hat die Gantrischregion die Nase vorn.

Niemand weiss, wie viel Schnee in diesem Winter fallen wird. Mit den Ressourcen schonend umzugehen, gilt deshalb auch in Bezug auf die Loipen- und Pistenpräparierung. Einmal mehr hat die Gantrischregion die Nase vorn.

Hans Ruedi Berger hat Höhen und Tiefen erlebt, baute eine Firma mit 20 Angestellten auf. Für anderes blieb nicht viel Zeit – mit Ausnahme von zwei Hobbys und der grossen Passion Motocross.

Ausbildung, erste Stelle, Karriere, Rente: Nach einem langen Erwerbsleben markiert die Pensionierung einen wichtigen Meilenstein. Während die einen «die Zeit danach» minutiös planen, sehen viele dem neuen Lebensabschnitt mit gemischten Gefühlen entgegen. Wie kann er gelingen?

Nicht alle lieben körperliche Betätigung, und doch ist sie von grosser Bedeutung. Bewegung tut dem Körper gut und stärkt Seele sowie Geist. Hat man erst einmal bewusst damit begonnen, macht es auch Spass.

In der Kategorie «Natur und Landschaft» vergab die Jury den Innovationspreis an die Alpgenossenschaft Grenchenberg. Sie wurde für ihr Wasserfassungssystem und ein nachhaltiges PV-Projekt ausgezeichnet – nach Meinung der Jury ein «Leuchtturm».

Rund 100 Personen stimmten am 6. November sämtlichen Geschäften zu. Ebenfalls wurden drei neue Mitglieder in den Vorstand gewählt. Der anschliessende Apéro bot Köstlichkeiten aus der «Schatztruhe» der Region.

Wasser und Farben sind ihr Element. Beides prägt ihr Engagement als ausgebildete Sportlehrerin, Coach und Malerin aus Leidenschaft. «Jetzt ist der passende Moment, um langgehegte Wünsche umzusetzen», schreibt Sabine Röthlisberger auf ihrer Website. Sie selber hatte verschiedentlich das «Gspüri» für den richtigen Moment.

Sie erlebte den Wandel von Karteikarten zur heutigen Verwaltung mit 24-Stunden-Online-Schalter. Nach fast 40 Jahren im öffentlichen Dienst wurde Margrit Mäder vor einem halben Jahr pensioniert. Sie schaut dankbar zurück und freut sich auf den neuen Lebensabschnitt.

Seit Ende August führen zwei Männer das Regiment im beliebten Beizli am Gurnigel. Vater Wenz und Sohn Menk Schmid überraschen mit einer persönlichen Note. Mit Spezialitäten aus der Region und frischen Ideen sind sie bereit für die Wintersaison.

Sanitärarbeiten, Spenglerarbeiten, Blitzschutz, Wasserversorgung: Seit 40 Jahren steht der Name Schmid SSB in Mühlethurnen für umfassenden Service, Qualität und Kontinuität.
Vieles liegt im Auge der Betrachterin. Doch wenn Peter Zbinden das Leben durch seine Linse betrachtet, entstehen spannende Beobachtungen über die einzelnen Generationen hinweg. Gut belichtet dank seiner respektvollen Haltung, scharf getroffen durch seine Lebenserfahrung und fein säuberlich bearbeitet, weil es nun bald 100 Jahre her ist, seit sein Vater «Foto Zbinden» eröffnet hat.
Aus einem lockeren Stammtisch wurde ein Verein, aus einer Idee ein Fest, aus ehemaligen Schulkollegen eine engagierte Truppe: Die «Baumer Gielä» prägen mit ihrer «Hiubi Chiubi» das Dorfleben und bleiben dabei ihren Wurzeln treu. Die beiden Vorstandsmitglieder Sven Hunziker und Nick Bartenbach geben Einblicke ins Vereinsleben.
Eine Mutter gibt ihr drei Wochen junges Baby einem fremden Mann in die Arme. Er und seine Frau sind fortan dessen Eltern. 35 Jahre später macht sich die
adoptierte Frau erstmals auf die Suche nach ihrer Herkunft. Eine Geschichte über Behördenversagen, aber auch über Verbundenheit über Kontinente und Jahrzehnte hinweg.
Seit vier Jahren schiesst der zusammen mit einem Bruder und drei Schwestern auf dem elterlichen Bauernhof in Riggisberg aufgewachsene Stefan Rüegsegger seine Tore für den HC La Chaux-de-Fonds. Wie lange er noch die Farben der Neuenburger tragen wird, steht in den Sternen. Rüegseggers Vertrag läuft Ende Saison aus und torgefährliche Zweiweg-Stürmer sind eine rare Spezies und deshalb sehr gefragt.
Italienerinnen, Tamilen oder Türkinnen in der Schweiz sind oft schon jahrzehntelang auch Schweizer Bürgerinnen oder Schweizer Bürger. Kinder mit familiären Wurzeln in Albanien, Afghanistan oder Eritrea sind an den Schulen in Toffen, Guggisberg oder Plaffeien die Klassenkameraden von Andreas und Finn, von Anna und Sophie. Wer seit vielen Jahren in der Schweiz lebt, möchte sich oft auch einbürgern lassen. Doch wie funktioniert das überhaupt?
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