
«Gut alt werden» anstatt Anti-Aging
Der Begriff «Anti-Aging» stört mich, weil er suggeriert, dass man etwas gegen das Altern unternehmen müsste. In der Praxis meines Frauenarztes bin ich auf «Better Aging» (deutsch: «besser altern») gestossen.

Der Begriff «Anti-Aging» stört mich, weil er suggeriert, dass man etwas gegen das Altern unternehmen müsste. In der Praxis meines Frauenarztes bin ich auf «Better Aging» (deutsch: «besser altern») gestossen.

Viele Menschen bringen mentale Stärke vor allem mit dem Sport in Verbindung – Fokus, Durchhaltewillen etc. Wir wissen, dass sie im Wettkampf nebst den Fähigkeiten und regelmässigem Training matchentscheidend sein kann.

«Veränderungen finden immer statt. Unsere Aufgabe ist es, nützliche Veränderungen zu beobachten, sie wertzuschätzen und sie dadurch zu verstärken»

Wann waren Sie das letzte Mal alleine im Wald, nur für sich, ohne Ziel und Zweck – einfach nur zum Sein?
Das Gürbetal ist ein buntes und fruchtbares Tal mit einer florierenden Landwirtschaft, die hochwertige Produkte erzeugt und vermarktet. Heute kehren Tiere zurück, die zeitweise verschwunden waren. Im Siedlungsraum entstehen wertvolle Lebensräume für Insekten und Vögel. In den Dörfern und entlang der Gürbe finden Menschen Erholung und Schatten. Einwohnerinnen und Einwohner, Landwirtinnen und Landwirte sowie die Gemeinden sind stolz auf das, was sie gemeinsam geschaffen haben. Weil viele mit anpacken. Weil Engagement sichtbar wird. Es ist ein wunderbarer Ort voller Leben. Es ist das lebendige Gürbetal. Und es liegt in der Zukunft.
Der rund 100 kg schwere, muskelbepackte Pascal Moser stellte seine Explosivität und Schnellkraft an den Olympischen Winterspielen unter Beweis. Auch wenn es seinem neuen Viererbob-Team nur zu Rang 15 reichte: Der gebürtige Rüeggisberger erfüllte sich einen Traum.
Im neuen Stück des Theatervereins Toffen wird der Proberaum zur Bühne für menschliche Glanzstunden – aber auch Schattenseiten. Unter der musikalischen Leitung von Jan Martin Mächler und der Regie von Gian Pietro Incondi bringt das Ensemble eine Inszenierung auf die Bühne, die auf enge Zusammenarbeit setzt und tief in die menschliche Psyche greift. Die Premiere steht kurz bevor.
Hausärztinnen und Hausärzte tragen einen grossen Teil des Schweizer Gesundheitssystems, doch vielerorts fehlt die Nachfolge. In den kommenden Jahren stehen zahlreiche Pensionierungen an. Noch ist die Versorgung gesichert, doch Gemeinden und Vereine arbeiten an neuen Modellen, um die medizinische Grundversorgung langfristig zu gewähren.
Sie sind Treffpunkt, Netzwerk, Ausbildungsstätte und Charakterschmiede: die Vereine in unserer Region. Ihr Dienst für die Gesellschaft ist unbestritten, und ohne die Kultur der Ehrenamtlichkeit und der Mitsprache würde unser Demokratieverständnis leiden. Im Idealfall tragen Vereine auch etwas von Heimat in sich. Andreas Kehrli, Ehrenpräsident des FC Schwarzenburg und ehemaliger Gemeinderat, erzählt.
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