Autor: Claudia Vonlanthen

Verzicht und Gewinn

Energie sparen, den Verbrauch reduzieren und auf gewisse Nahrungsmittel verzichten: Mit der richtigen Einstellung gewinnen wir dabei sogar an Lebensqualität. Kreieren wir Win-Win-Situationen für die Umwelt und unsere Zufriedenheit.

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Bei Gämsen und Murmeltieren

Tiere beobachten will gelernt sein. Kennt man das Verhalten und die Vorlieben der Wildtiere, kann das Beobachtungsgebiet eingegrenzt werden. Zudem braucht es viel Ruhe, Geduld und auch etwas Glück.

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Die Gantrisch Junior Ranger

Mit einem Parkranger oder einer Parkrangerin ein spannendes Gebiet erkunden – das können Kinder und Jugendliche im Naturpark Gantrisch. Sie lernen die Pflanzen- und Tierwelt besser kennen und schützen.

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Artenvielfalt dank richtiger Pflege

Wie kann die Vielfalt der Pflanzen in Flachmooren bewahrt und gefördert werden, wenn gleichzeitig die Landwirtschaft den Boden nutzt? Wenn Gusti das Land abgrasen oder die Flächen gemäht werden, um Heu einzubringen, wird die Art der nachwachsenden Pflanzen beeinflusst. Student Pascal Reutimann fand Erstaunliches heraus.

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«Vo Buur zu Buur»

Entlang der Gürbe haben sich zehn Bauernbetriebe zusammengeschlossen, um der inte-ressierten Bevölkerung ihr Wirken näherzubringen. Der «Naturparcours» zwischen Thurnen und Toffen verknüpft Vermittlung mit einfacher körperlicher Betätigung, die vor allem Spass machen soll.

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Gut und nachhaltig leben – ein Gegensatz oder eine vielversprechende Entwicklung?

Die Lebensqualität wird von der Bevölkerung in der Region Gantrisch als hoch eingestuft.
Es lebt sich also sehr gut hier bei uns. Aber können wir denn gleichzeitig gut und auch
nachhaltig leben? Dieser Frage geht Thea Wiesli am Zentrum für Nachhaltige Entwicklung und Umwelt (CDE) der Uni Bern nach. Im Rahmen einer Befragung von mehr als 3000 Teilnehmenden – davon 786 Personen aus dem Naturpark Gantrisch – ermittelte sie die Zufriedenheit und den ökologischen Lebensstil der Bevölkerung. In einem Interview erläutert Wiesli ihre Erkenntnisse.

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Gewinn und Genuss für alle?

Für die Gewissheit über die Herkunft der Produkte greifen Konsumentinnen und Konsumenten gerne tiefer in die Tasche. Lohnen sich also Zertifizierungen und Labels für die Produzentinnen und Produzenten?

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Aktuelle Berichte

Wildnis – ein schöner Mythos?

Wer an einem Sommerabend der Gürbe entlang spaziert, fühlt sich mitten in der Natur. Wer im Gurnigel abseits der Wege Pilze sucht, glaubt sich fast in der Wildnis. Und spätestens auf einer Bergwanderung scheint die Zivilisation weit weg zu sein.

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«Ein Dorf braucht Gemeinschaft»

Gewerbeausstellung bei vielerorts vollen Auftragsbüchern: Am Belp-Fest von Mitte Mai zeigten die Gewerbler, dass sie zum Dorfleben gehören. Gemeinderat Hans-Peter Iseli und Belper-KMU-Präsidentin Nicole Jost geben Einblick in die Planung des Grossanlasses.

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Zuhause in der Spätantike

«Das erste Mal seit Jahrzehnten sind diese Werke unserer Sammlung wieder in der Öffentlichkeit zu sehen», sagt Michael Peter, Kurator der Sonderausstellung in der Abegg-Stiftung. Bis im November zeigt das Museum in Riggisberg Textilien aus dem spätantiken Wohnen. Die farbigen und sorgfältig bearbeiteten Stofffragmente sind nicht nur schön anzusehen, sondern tragen eine facettenreiche Geschichte in sich.

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Unkontrollierbare Naturkräfte

Wildnis spaltet die Geister. Bei den einen löst sie Faszination und Sehnsucht aus. Andere bestehen auf einem konsequenten Management der Natur. Wie weit hat sich der moderne Mensch heute von seinen natürlichen Grundlagen abgekoppelt? Und inwiefern beeinflussen ungehindert waltende Naturkräfte unser physisches und seelisches Wohlbefinden? Sind wir womöglich gar existenziell auf das Wilde angewiesen?

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Kleine Flächen, grosse Wirkung

Ob Balkonkistli, wilde Ecke, Sandlinse oder Schulprojekt: Jeder Beitrag bringt mehr Farbe und Leben ins Gürbetal. Die sechs Beispiele zeigen, wie einfach der erste Schritt sein kann – und wie aus vielen kleinen Ideen gemeinsam etwas Grosses wächst.

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